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Volks­in­itia­ti­ve „Unse­re Schu­len” zuläs­sig. Ber­li­ner Senat muss sich der Kri­tik an der Schul­pri­va­ti­sie­rung stel­len

7 August 2018

Pres­se­mit­tei­lung von Gemein­gut in Bür­ge­rIn­nen­hand (GiB):

Gemein­gut in Bür­ge­rIn­nen­hand (GiB) nimmt zur heu­ti­gen Pres­se­infor­ma­ti­on des Abge­ord­ne­ten­hau­ses von Ber­lin “Volks­in­itia­ti­ve „Unse­re Schu­len” recht­lich zuläs­sig” wie folgt Stel­lung:

Wir war­ten der­zeit noch auf das offi­zi­el­le Schrei­ben des Prä­si­den­ten des Abge­ord­ne­ten­hau­ses, das heu­te oder mor­gen per Post kom­men soll. Mit der Pres­se­infor­ma­ti­on des Abge­ord­ne­ten­hau­ses ist jedoch jetzt schon sicher, dass unse­re Volks­in­itia­ti­ve zuläs­sig ist. Mit 28.070 gül­ti­gen Unter­schrif­ten haben wir das erfor­der­li­che Quo­rum um 40 Pro­zent über­trof­fen! Das zeigt, wie wich­tig es den Men­schen ist, dass im Schul­bau nicht pri­va­ti­siert wird. Neben allen bekann­ten nega­ti­ven Fol­gen von Pri­va­ti­sie­rung wür­de das in die­sem Fall die drin­gend erfor­der­li­che Sanie­rung der Schu­len erheb­lich ver­zö­gern und auch den Schul­neu­bau behin­dern statt beschleu­ni­gen.

Nun muss das Abge­ord­ne­ten­haus kri­ti­sche Bür­ge­rIn­nen in den zustän­di­gen Aus­schüs­sen anhö­ren. Kon­kret hal­ten wir drei­zehn Aus­schüs­se für zustän­dig, sie­he unten. Die Akti­ven der Volks­in­itia­ti­ve von GiB, dem Ber­li­ner Schul­tisch, der GEW, attac und wei­te­ren sind schon ges­tern Abend zu einem ers­ten Vor­be­rei­tungs­tref­fen zusam­men­ge­kom­men. Wir pla­nen, die Anhö­rung sorg­fäl­tig vor­zu­be­rei­ten und inten­siv zu beglei­ten. Denn lei­der hat die Lan­des­re­gie­rung die Men­schen in Ber­lin bei die­sem The­ma in vie­len wich­ti­gen Details nicht infor­miert. Wir hof­fen, durch die Anhö­run­gen Licht in die­ses Dun­kel brin­gen zu kön­nen. Wir sind uns sicher: Wenn es breit bekannt wird, dass nicht nur im beson­ders sen­si­blen Bereich Schu­le pri­va­ti­siert wer­den soll, son­dern dass damit alles viel lang­sa­mer und erheb­lich teu­rer wür­de, wird die­ser Teil des Regie­rungs­vor­ha­bens undurch­setz­bar.”

Carl Waß­muth, Vor­stand von Gemein­gut in Bür­ge­rIn­nen­hand und Ver­trau­ens­per­son der Volks­in­itia­ti­ve „Unse­re Schu­len”

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Aus dem Schrei­ben von Gemein­gut in Bür­ge­rIn­nen­hand zur Aner­ken­nung der Volks­in­itia­ti­ve “Unse­re Schu­len” vom 3. Juli 2018 an den Prä­si­den­ten  des Abge­ord­ne­ten­hau­ses von Ber­lin, Ralf Wie­land:

Wir hal­ten den Haupt­aus­schuss für zustän­dig, denn es geht um die Aus­la­ge­rung von Schul­den aus dem regu­lä­ren Haus­halt und um die Wirt­schaft­lich­keit (oder eben Unwirt­schaft­lich­keit) eines Vor­ha­bens in der Grö­ßen­ord­nung meh­re­rer Mil­li­ar­den Euro.
Zustän­dig ist aus unse­rer Sicht auch der Ausschuss für Bil­dung, Jugend und Fami­lie, denn es geht um den Schul­bau und –betrieb, um die Betei­li­gung der Schul­gre­mi­en an der Aus­ge­stal­tung von Bau­vor­ha­ben und ins­ge­samt um die Zukunft von Schu­le in Ber­lin.
Der Aus­schuss für Sport ist eben­falls zustän­dig, denn mit der mög­li­chen Über­tra­gung des wirt­schaft­li­chen Eigen­tums an vie­len Sport­hal­len an GmbHs könn­te die bis­her kos­ten­freie Nut­zung der Sport­hal­len für Ver­ei­ne gefähr­det wer­den.
Der Aus­schuss für Stadt­ent­wick­lung und Woh­nen ist zustän­dig, die vor­ge­se­he­nen Bau­vor­ha­ben im Schul­bau sol­len sich zu einem der größ­ten öffent­li­che Inves­ti­ti­ons­pro­jek­te der letz­ten Jah­re sum­mie­ren.
Da auch eine teil­wei­se Beschnei­dung der fak­ti­schen Mit­spra­che der Schul­kon­fe­ren­zen, der Bezirks­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lun­gen, der Bezirks­el­tern- und Leh­rer­aus­schüs­se dro­hen könn­te, hal­ten wir auch den Aus­schuss für Bür­ger­schaft­li­ches Enga­ge­ment und Par­ti­zi­pa­ti­on zustän­dig.
Der Aus­schuss für Inne­res, Sicher­heit und Ord­nung ist unter ande­rem zustän­dig für Infor­ma­ti­ons­frei­heit. Da das Infor­ma­ti­ons­frei­heits­ge­setz nicht für GmbHs gilt, ist der Zustän­dig­keits­be­reich die­ses Aus­schus­ses eben­falls betrof­fen.
Der Aus­schuss für Umwelt, Ver­kehr und Kli­ma­schutz ist zustän­dig, da es mit der Sanie­rung und dem Neu- und Aus­bau von Dut­zen­den Schu­len und Sport­hal­len um die Chan­ce auf eine öko­lo­gi­sche Bau­wei­se sowie einen ener­ge­tisch sinn­vol­len anschlie­ßen­den Betrieb geht. Von der Aus­la­ge­rung über Erb­bau­recht oder ande­re For­men der Abga­be des wirt­schaft­li­chen Eigen­tums an Schu­len und Schul­grund­stü­cken wäre zudem der viel­fach alte Baum­be­stand auf den Schul­hö­fen betrof­fen, ein Teil der grü­nen Lun­ge Ber­lins.
Da es mit der BSO um erheb­li­che Ver­schie­bun­gen in den Zustän­dig­kei­ten gehen soll (jetzt Bezir­ke, spä­ter auch das Land Ber­lin oder die BIM oder HoWo­Ge), ist auch der Aus­schuss für Ver­fas­sungs- und Rechts­an­ge­le­gen­hei­ten zustän­dig. Bis­her im Wesent­li­chen in der  Schul­trä­ger­schaft ent­hal­te­ne Auf­ga­ben sol­len auf­ge­spal­ten wer­den in eine Bedarfs-, eine Auf­ga­ben- und eine Bau­trä­ger­schaft.
Der Haupt­aus­schuss hat zudem noch Unter­aus­schüs­se, die wir eben­falls für zustän­dig hal­ten: Der Unter­aus­schuss Betei­li­gungs­ma­nage­ment und –con­trol­ling ist zustän­dig, denn es sol­len 25-Jah­res­ver­trä­ge geschlos­sen wer­den, die nicht künd­bar sind und deren Ver­trags­con­trol­ling sowohl die Betei­li­gun­gen des Lan­des als auch das Land selbst betref­fen. Der Unter­aus­schuss Bezir­ke ist zustän­dig, denn die Bezir­ke sol­len einer­seits in gro­ßem Umfang das Land um Amts­hil­fe ersu­chen, gleich­zei­tig sol­len die Bezir­ke umfang­rei­che Ver­trä­ge abschlie­ßen und erheb­li­che Zah­lungs­ver­pflich­tun­gen ein­ge­hen, die in ihrer Höhe heu­te noch nicht bekannt sind. Der Unter­aus­schuss Haus­halts­kon­trol­le ist aus unse­rer Sicht zustän­dig, denn die Haus­halts­wahr­heit und -klar­heit könn­te durch die Abwan­de­rung ins Pri­vat­recht gestört wer­den, dar­auf wei­sen auch jün­ge­re Prüf­an­mer­kun­gen des Lan­des­rech­nungs­ho­fes hin. Der Unter­aus­schuss Per­so­nal und Ver­wal­tung sowie Pro­dukt­haus­halt und Per­so­nal­wirt­schaft ist zustän­dig, denn es sol­len statt eines Per­so­nal­auf­baus in öffent­li­cher Hand nur weni­ge Stel­len in der pri­vat­recht­li­chen HOWO­GE geschaf­fen wer­den, das Gros der Pla­nung, Ver­ga­be und Steue­rung erfolgt dem­nach von Pri­vat­fir­men, die damit erheb­li­ches der­zeit öffent­li­ches Know­how über­tra­gen bekom­men. Der Unter­aus­schuss Ver­mö­gens­ver­wal­tung ist zustän­dig, denn durch die Erb­bau­ver­trä­ge, die geplan­ten Stun­dun­gen sowie die Deckungs­zu­sa­gen für die Schul­mie­ten der Bezir­ke wären die Ver­mö­gens­ge­gen­stän­de des Lan­des betrof­fen.”

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Druck­sa­che 18/1238 des Abge­ord­ne­ten­hau­ses zur Volks­in­itia­ti­ve unse­re Schu­len.

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Gemein­gut in Bür­ge­rIn­nen­hand (GiB) tritt ein für die Bewah­rung und Demo­kra­ti­sie­rung öffent­li­cher Ein­rich­tun­gen der Daseins­vor­sor­ge. Gemein­gü­ter wie Was­ser, Bil­dung, Mobi­li­tät, Ener­gie, öffent­li­ches Grün und vie­les mehr soll zurück­ge­führt wer­den unter demo­kra­ti­sche Kon­trol­le. Ein inhalt­li­cher Schwer­punkt unse­rer Arbeit gegen Pri­va­ti­sie­rung ist die Auf­klä­rung über ÖPP.

5 Kommentare »

  • nero sagt:

    Seit 25. 07. 2018 : Pro­fes­so­ren und Poli­ti­ker kre­ieren neu­es Ö Ö P !

    Alter Wein in neu­em Schlauch ? Oder ulti­ma­ti­ves Ö-Modell ?

    In einem neu­en Papier unter der Über­schrift “Zukunfts­in­ves­ti­tio­nen ermög­li­chen – Spiel­räu­me der Schul­den­brem­se in den Bun­des­län­dern mit neu­en öffent­li­chen Part­ner­schaf­ten nut­zen” argu­men­tie­ren näm­lich Sebas­ti­an Dul­li­en, Dierk Hir­schel, Jan Priewe, Sabi­ne Rei­ner, Danie­la Tro­chow­ski, Axel Troost, Achim Tru­ger und Harald Wolf dafür, dass
    “soge­nann­te Öffent­lich-Öffent­li­che-Part­ner­schaf­ten (ÖPP) offen­siv genutzt werden”…“der ent­schei­den­de Unter­schied zu den zu Recht viel kri­ti­sier­ten Öffent­lich-Pri­va­ten-Part­ner­schaf­ten liegt dar­in, dass pro­fit­ori­en­tier­te Inves­to­ren außen vor blei­ben. Es wer­den somit kei­ner­lei Gewin­ne in pri­va­te Taschen flie­ßen.”

    Es muss damit gerech­net wer­den, dass der Senat mit die­sem und wei­te­ren Beschwich­ti­gungs­ak­tio­nen auf die so erfolg­rei­che Volks­in­itia­ti­ve reagiert, um die Öffent­lich­keit mit immer neu­en wis­sen­schaft­li­chen Begrif­fen und kom­pli­ziert klin­gen­den Argu­men­ta­tio­nen zu beru­hi­gen.

    Den gesam­ten Text mit­samt alt­be­kann­ten ÖPP-Schwach­stel­len, aber auch mit neu vor­ge­brach­ten frag­wür­di­gen Unter­schie­den zwi­schen ÖÖP und ÖPP soll­ten sich die Ver­tre­ter der Volks­in­itia­ti­ve genau anse­hen, um recht­zei­tig kon­tern zu kön­nen.

  • nero sagt:

    Seit 25. 97. 2018 :
    Pro­fes­so­ren und Poli­ti­ker kre­ieren Ö Ö P statt Ö P P ! *)

    Alter Wein in neu­em Schlauch ? Oder ulti­ma­ti­ves Ö-Modell des Senats ?

    In einem neu­en Papier unter der Über­schrift “Zukunfts­in­ves­ti­tio­nen ermög­li­chen – Spiel­räu­me der Schul­den­brem­se in den Bun­des­län­dern mit neu­en öffent­li­chen Part­ner­schaf­ten nut­zen”
    argu­men­tie­ren acht Pro­fes­so­ren und Poli­ti­ker für ihr ÖÖP im Ber­li­ner Schul­bau, damit
    “soge­nann­te Öffent­lich-Öffent­li­che-Part­ner­schaf­ten (ÖPP) offen­siv genutzt werden”…“der ent­schei­den­de Unter­schied zu den zu Recht viel kri­ti­sier­ten Öffent­lich-Pri­va­ten-Part­ner­schaf­ten liegt dar­in, dass pro­fit­ori­en­tier­te Inves­to­ren außen vor blei­ben. Es wer­den somit kei­ner­lei Gewin­ne in pri­va­te Taschen flie­ßen.”

    In dem Papier sol­len die von der Volks­in­itia­ti­ve auf­ge­schreck­ten Ber­li­ner Bür­ger durch wis­sen­schaft­lich klin­gen­des Voka­bu­lar, durch nebu­lö­se Begriff­lich­kei­ten und durch beein­dru­cken­de aka­de­mi­sche Titel­lis­ten vor Ehr­furcht erstar­ren und das smar­te ÖÖP gut­hei­ßen.

    Die Akti­ven der Volks­in­itia­ti­ve soll­ten sich den gan­zen Text die­ser ÖÖP-Plä­ne für den Ber­li­ner Schul­bau genau anse­hen und sich dar­auf ein­stel­len, dass der neo­li­be­ra­le Rot-Rot-Grü­ne Senat noch wei­te­re Beschwich­ti­gungs­ak­tio­nen für die Öffent­lich­keit aus dem Hut zau­bern wird, um die 28.070 Unter­schrei­ber als naiv hin­zu­stel­len.

    *)
    Prof. Dr. Sebas­ti­an Dul­li­en, Pro­fes­sor an der Hoch­schu­le für Tech­nik und Wirt­schaft in Ber­lin, Seni­or Poli­cy Fel­low beim
    European Coun­cil on For­eign Rela­ti­ons sowie Seni­or Non-Resi­dent Fel­low am Ame­ri­can Insti­tu­te for Con­tem­pora­ry Ger­man
    Stu­dies in Washing­ton, DC.
    Dr. Dierk Hir­schel, Bereichs­lei­ter für Wirt­schafts­po­li­tik, Euro­pa und Inter­na­tio­na­les der Gewerk­schaft ver.di.
    Prof. Dr. Jan Priewe, Pro­fes­sor für Volks­wirt­schafts­leh­re an der Hoch­schu­le für Tech­nik und Wirt­schaft Ber­lin (HTW Ber­lin)
    von 1993 -2014. Seit­dem im Ruhe­stand, Mit­glied des For­schungs­clus­ters „Money, Tra­de, Finan­ce and Deve­lop­ment“ an der
    HTW; Seni­or Rese­arch Fel­low am Insti­tut für Makro­öko­no­mie und Kon­junk­tur­for­schung (IMK) in der Hans-Böck­ler-Stif­tung.
    Dr. Sabi­ne Rei­ner, Res­sort­ko­or­di­na­to­rin bei ver.di Res­sort 12; stellv. Vor­stands­vor­sit­zen­de der Rosa-Luxem­burg-Stif­tung.
    Danie­la Tro­chow­ski, Staats­se­kre­tä­rin im Minis­te­ri­um der Finan­zen des Lan­des Bran­den­burg.
    Dr. Axel Troost, Seni­or Fel­low für Wirt­schafts­po­li­tik beim Insti­tut für Gesell­schafts­ana­ly­se der Rosa-Luxem­burg-Stif­tung;
    stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der der Par­tei DIE LIN­KE; Mit­glied im Vor­stand des ISM — Insti­tut Soli­da­ri­sche Moder­ne; 2005-
    2017 finanz­po­li­ti­scher Spre­cher der Bun­des­tags­frak­ti­on DIE LIN­KE.
    Prof. Dr. Achim Tru­ger, Pro­fes­sor für Volks­wirt­schafts­leh­re, ins­be­son­de­re Makro­öko­no­mie und Wirt­schafts­po­li­tik, an der
    Hoch­schu­le für Wirt­schaft und Recht Ber­lin. Vor­her lei­te­te er das Refe­rat Steu­er- und Finanz­po­li­tik des Insti­tu­tes für
    Makro­öko­no­mik und Kon­junk­tur­for­schung (IMK) der Hans-Böck­ler-Stif­tung.
    Harald Wolf, Mit­glied des Abge­ord­ne­ten­haus von Ber­lin; seit Juni 2018 Bun­des­schatz­meis­ter der Par­tei DIE LIN­KE; von
    2002 bis 2011 Bür­ger­meis­ter von Ber­lin (d. h. einer der bei­den Stell­ver­tre­ter des Regie­ren­den Bür­ger­meis­ters) und Sena­tor
    für Wirt­schaft, Tech­no­lo­gie und Frau­en.

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