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Über uns

Was wir wol­len

Gemein­gut in Bür­ge­rIn­nen­hand tritt ein für die Bewah­rung und umfas­sen­de Demo­kra­ti­sie­rung aller öffent­li­chen Insti­tu­tio­nen, ins­be­son­de­re der Daseins­vor­sor­ge, und für die gesell­schaft­li­che Ver­fü­gung über die natur­ge­ge­be­nen Gemein­gü­ter. Wir set­zen uns dafür ein, dass Gemein­gü­ter wie Was­ser, Bil­dung, Mobi­li­tät, Ener­gie und vie­les ande­re zurück­ge­führt wer­den unter demo­kra­ti­sche Kon­trol­le.
Wir haben es uns zur Auf­ga­be gemacht, bun­des­weit Kämp­fe gegen Pri­va­ti­sie­rung zu ver­net­zen und mit Schwer­punkt­kam­pa­gnen zu bün­deln.
Ein inhalt­li­cher Schwer­punkt unse­rer Arbeit gegen Pri­va­ti­sie­rung ist die Auf­klä­rung über Public Pri­vat Part­nership (PPP). Unser ers­tes Pro­jekt 2011 war die Kam­pa­gne “Wollt-ihr-wis­sen” zum Was­ser-Volks­ent­scheid in Ber­lin zur Offen­le­gung der PPP-Geheim­ver­trä­ge am 13. Febru­ar.

Wer wir sind

GiB basiert auf akti­ven Grup­pen in ver­schie­de­nen Städ­ten und Gemein­den, die lokal gegen Pri­va­ti­sie­rung strei­ten. Das sind der­zeit vie­le attac-Grup­pen, loka­le Zusam­men­schlüs­se gegen PPP und gegen die Bahn­pri­va­ti­sie­rung, sowie loka­le Anti­pri­va­ti­sie­rungs­bünd­nis­se.
Gemein­gut in Bür­ge­rIn­nen­hand” ist orga­ni­sa­to­risch und poli­tisch unab­hän­gig. Unse­re Sat­zung ist hier zu fin­den. Wir koope­rie­ren eng mit attac, die GiB bei der Grün­dung unter­stützt haben. Der Ver­ein “Gemein­gut in Bür­ge­rIn­nen­hand (GiB)” ist mit­tel­bar aus den bun­des­wei­ten Kam­pa­gnen gegen Public Pri­vat Part­nership (PPP-Irr­weg) und gegen die Bahn­pri­va­ti­sie­rung her­vor­ge­gan­gen.

Wie man mit­ma­chen kann

Um mit­zu­ma­chen bedarf es kei­ner beson­de­ren For­ma­li­tä­ten. GiB wird von denen gestal­tet, die sich dazu ein­brin­gen. Nehmt mit uns Kon­takt auf, sagt uns, wozu ihr arbei­tet oder arbei­ten wollt, an wel­chen Infor­ma­tio­nen oder Kam­pa­gnen ihr inter­es­siert seid.
Die Ver­eins­struk­tur von GiB dient den for­ma­len Auf­ga­ben (wie Kon­to, Anmie­tung Büro, Arbeits­ver­trä­ge). Um mit­zu­ma­chen, muss man nicht im Trä­ger­ver­ein Mit­glied wer­den! Ein­zi­ge Ein­schrän­kung (ins­be­son­de­re zur Ver­hin­de­rung der Unter­wan­de­rung z.B. durch Nazis etc.) sind unse­re Grund­sät­ze: gewalt­frei, frei von Ras­sis­mus, frei von Sexis­mus

Wie wir uns finan­zie­ren

Unse­re Arbeit kos­tet Geld: Auch wenn ein Groß­teil ehren­amt­lich erfolgt, wol­len und müs­sen wir auch Haupt­amt­li­che (in Teil­zeit) beschäf­ti­gen, ein Büro vor­hal­ten und Druck­kos­ten bestrei­ten. Dafür wer­ben wir um Spen­den und För­der­mit­glie­der. Zum Start von GiB konn­ten wir För­der­mit­tel von der Bewe­gungs­stif­tung ein­wer­ben, die uns die Zeit über­brü­cken hel­fen, bis aus­rei­chend Spen­den­gel­der ein­ge­gan­gen sind. GiB wird jedoch nur dann erfolg­reich wer­den, wenn es von euch als Pri­va­ti­sie­rungs­geg­ne­rIn­nen getra­gen wird — auch finan­zi­ell. Spen­den oder För­der­mit­glied wer­den kann man hier.

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