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Gemeingut Krankenhaus
retten

Die Bundesregierung fördert deutschlandweit die Schließung von Krankenhäusern. Als Grundlage dafür dienen Empfehlungen von BeraterInnen, bis zu 60 Prozent aller Krankenhäuser zu schließen. Trotz der Corona-Krise hält die Regierung daran fest. Dabei zeigt nicht zuletzt die Epidemie, dass die Schließungspläne in die falsche Richtung gehen. Das Bündnis Klinikrettung will den Schließungsprozess stoppen und setzt sich für den Erhalt einer flächendeckenden stationären Versorgung ein.

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Schützt unsere S-Bahn!

Alle sprechen von CO2-Reduktion, aber die grüne Senatorin in Berlin will die S-Bahn dennoch zerschlagen und privatisieren. Damit ist eine der Hauptschlagadern des Berliner Verkehrs in Gefahr. Am 17. Juni hat der Berliner Senat das Nord-Süd-Netz und die Stadtbahn sowie die Beschaffung und Instandhaltung der Züge ausgeschrieben. Erhalten mehrere Firmen den Zuschlag, drohen Chaos und teure Doppelstrukturen statt Ausbau des Netzes. Das Aktionsbündnis „Eine S-Bahn für alle“ fordert daher: Sofortige Rücknahme der Ausschreibung!

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Schulprivatisierung?
Nein danke!

Der Berliner Senat will alle großvolumigen Schulsanierungen und einen Teil der Schulneubauprojekte an die Howoge GmbH übertragen. Das ist der erste Schritt zur Privatisierung. Informationen aus dem Senat belegen: Diesen Plan hat die Privatisierungslobby mitentworfen. Wenn es nach ihr geht, werden die Schulen zur Anlage für Investoren. Schulbau wird teurer, langsamer, undemokratischer. Wir wehren uns dagegen und fordern: öffentlichen Schulbau in öffentlicher Hand!

Schulprivatisierung? Nein danke!
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Wohnen ist
Daseinsvorsorge!

Es muss endlich Schluss sein mit Mieterhöhungen – bundesweit! Auch eine Mietobergrenze ist überfällig. Berechnungen haben gezeigt, dass mit 3,52 Euro pro Quadratmeter Betriebskosten, Instandhaltung, Verwaltung und sogar das Mietausfallwagnis bestritten werden können. Alles darüber ist reiner Profit für AnlegerInnen und Banken auf dem Rücken der MieterInnen. Wohnraum ist nach unserer Auffassung Daseinsvorsorge. Wir fordern dringend Regulierungen.

Wohnen ist Daseinsvorsorge!
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Daseinsvorsorge!

Privatisierung stoppen
- hier unterschreiben!

Ob Wasserwerke, Wohnungen, Straßen, Schulen oder Krankenhäuser – es sind Gemeingüter, die uns allen gehören und zu erschwinglichen Preisen bereitgestellt werden müssen. Um diese Güter vor der Privatisierung zu schützen, ist breite Mobilisierung wichtig. Nur wenn viele Menschen unsere Petitionen unterschreiben, können wir Druck auf politische EntscheidungsträgerInnen ausüben und den Ausverkauf unserer Daseinsvorsorge stoppen. Zeichnen Sie mit!

Privatisierung stoppen - hier unterschreiben!
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Die Bundesregierung fördert deutschlandweit die Schließung von Krankenhäusern. Als Grundlage dafür dienen Empfehlungen von BeraterInnen, bis zu 60 Prozent aller Krankenhäuser zu schließen. Trotz der Corona-Krise hält die Regierung daran fest. Dabei zeigt nicht zuletzt die Epidemie, dass die Schließungspläne in die falsche Richtung gehen. Das Bündnis Klinikrettung will den Schließungsprozess stoppen und setzt sich für den Erhalt einer flächendeckenden stationären Versorgung ein.

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Alle sprechen von CO2-Reduktion, aber die grüne Senatorin in Berlin will die S-Bahn dennoch zerschlagen und privatisieren. Damit ist eine der Hauptschlagadern des Berliner Verkehrs in Gefahr. Am 17. Juni hat der Berliner Senat das Nord-Süd-Netz und die Stadtbahn sowie die Beschaffung und Instandhaltung der Züge ausgeschrieben. Erhalten mehrere Firmen den Zuschlag, drohen Chaos und teure Doppelstrukturen statt Ausbau des Netzes. Das Aktionsbündnis „Eine S-Bahn für alle“ fordert daher: Sofortige Rücknahme der Ausschreibung!

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Es muss endlich Schluss sein mit Mieterhöhungen – bundesweit! Auch eine Mietobergrenze ist überfällig. Berechnungen haben gezeigt, dass mit 3,52 Euro pro Quadratmeter Betriebskosten, Instandhaltung, Verwaltung und sogar das Mietausfallwagnis bestritten werden können. Alles darüber ist reiner Profit für AnlegerInnen und Banken auf dem Rücken der MieterInnen. Wohnraum ist nach unserer Auffassung Daseinsvorsorge. Wir fordern dringend Regulierungen.

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Neue Studie zum Berliner Schulbau: Senat täuschte durch falsche Prognosen

Die Einbindung der Howoge in den Berliner Schulbau war von Anfang an unnötig, extrem kostspielig und macht die sogenannte Berliner Schulbauoffensive schneckenlangsam. Das belegt eine neue Kurzstudie von Gemeingut in BürgerInnenhand (GiB). Darin kommt GiB zu dem Ergebnis, dass Schülerzahlen viel zu hoch angesetzt wurden. Während die Prognosezahlen erheblich gesunken sind, steigen die Kosten ins Unermessliche. Nur beim Schulbau selbst bewegt sich vergleichsweise wenig.

GiB-Infobrief „Der Kampf gegen Klinikschließungen weitet sich aus“

Im aktuellen Infobrief berichtet GiB über den Widerstand gegen die Schließung der Helfensteinklinik, die trotz vielfältiger Aktivitäten beschlossen wurde, sowie über den bayerischen Landkreistag, der sich für den Erhalt der regionalen Krankenhäuser einsetzt und den wichtigsten Schließungsbefürwortern die Stirn geboten hat. In der Presseschau geht es um Krankenhäuser, ÖPNV, Schulbau und öffentlich-private Partnerschaften.

Hubschrauber und Multikopter: Ist die Krankenhausversorgung in der Fläche noch zu retten?

Eine stabile Gesundheitsversorgung in peripheren Regionen wird durch die Schließung von Krankenhäusern zunehmend bedroht. Angesichts dieser Lage wird der zusätzliche Einsatz von Rettungshubschraubern und Multikoptern als ein Instrument gesehen, um Versorgungsdefizite zu beheben. Zu Recht? Peter Lessmann-Kieseyer wirft einen kritischen Blick auf diese Entwicklung.

Bündnis Klinikrettung warnt vor der Schließung der Helfenstein-Klinik

Am Freitag, den 21. Mai, wollen der Kreistag von Göppingen und der Aufsichtsrat der ALB FILS KLINIKEN in einer gemeinsamen Sitzung über die Schließung der Helfenstein-Klinik in Geislingen entscheiden. In der Pressemitteilung warnt das Bündnis Klinikrettung nachdrücklich vor der Schließung der Helfenstein-Klinik in Geislingen.

Bündnis Klinikrettung zu Positionen der Deutschen Krankenhausgesellschaft

Das Bündnis Klinikrettung begrüßt das Positionspapier der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), weil darin die Stärkung deutscher Krankenhäuser gefordert wird. Kritisch sieht es hingegen die Forderung, über die Schließung der nicht bedarfsnotwendigen Standorten zu diskutieren. Standortschließungen betreffen überwiegend kleine Krankenhäuser in ländlichen Regionen – diese sind sehr wohl bedarfsnotwendig, aber nicht wirtschaftlich.

Wenn das Bistum versagt, ist die Behörde gefragt

Noch könnte Hamburgs Gesundheitssenatorin Melanie Leonhard (SPD) eine drohende Privatisierung der Klinik Groß-Sand verhindern, um die stationäre Grund- und Regel- sowie Notfallversorgung im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg zu erhalten. Im nachfolgenden Artikel analysiert Manuel Humburg die Lage. Am Mittwoch, dem Internationalen Tag der Pflege, rufen mehrere Gruppen um 17 Uhr zur Kundgebung auf dem Hamburger Rathausmarkt auf.

Neue Studie zum Berliner Schulbau: Senat täuschte durch falsche Prognosen

Die Einbindung der Howoge in den Berliner Schulbau war von Anfang an unnötig, extrem kostspielig und macht die sogenannte Berliner Schulbauoffensive schneckenlangsam. Das belegt eine neue Kurzstudie von Gemeingut in BürgerInnenhand (GiB). Darin kommt GiB zu dem Ergebnis, dass Schülerzahlen viel zu hoch angesetzt wurden. Während die Prognosezahlen erheblich gesunken sind, steigen die Kosten ins Unermessliche. Nur beim Schulbau selbst bewegt sich vergleichsweise wenig.

GiB-Infobrief „Der Kampf gegen Klinikschließungen weitet sich aus“

Im aktuellen Infobrief berichtet GiB über den Widerstand gegen die Schließung der Helfensteinklinik, die trotz vielfältiger Aktivitäten beschlossen wurde, sowie über den bayerischen Landkreistag, der sich für den Erhalt der regionalen Krankenhäuser einsetzt und den wichtigsten Schließungsbefürwortern die Stirn geboten hat. In der Presseschau geht es um Krankenhäuser, ÖPNV, Schulbau und öffentlich-private Partnerschaften.

Hubschrauber und Multikopter: Ist die Krankenhausversorgung in der Fläche noch zu retten?

Eine stabile Gesundheitsversorgung in peripheren Regionen wird durch die Schließung von Krankenhäusern zunehmend bedroht. Angesichts dieser Lage wird der zusätzliche Einsatz von Rettungshubschraubern und Multikoptern als ein Instrument gesehen, um Versorgungsdefizite zu beheben. Zu Recht? Peter Lessmann-Kieseyer wirft einen kritischen Blick auf diese Entwicklung.

Bündnis Klinikrettung warnt vor der Schließung der Helfenstein-Klinik

Am Freitag, den 21. Mai, wollen der Kreistag von Göppingen und der Aufsichtsrat der ALB FILS KLINIKEN in einer gemeinsamen Sitzung über die Schließung der Helfenstein-Klinik in Geislingen entscheiden. In der Pressemitteilung warnt das Bündnis Klinikrettung nachdrücklich vor der Schließung der Helfenstein-Klinik in Geislingen.

Bündnis Klinikrettung zu Positionen der Deutschen Krankenhausgesellschaft

Das Bündnis Klinikrettung begrüßt das Positionspapier der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), weil darin die Stärkung deutscher Krankenhäuser gefordert wird. Kritisch sieht es hingegen die Forderung, über die Schließung der nicht bedarfsnotwendigen Standorten zu diskutieren. Standortschließungen betreffen überwiegend kleine Krankenhäuser in ländlichen Regionen – diese sind sehr wohl bedarfsnotwendig, aber nicht wirtschaftlich.

Wenn das Bistum versagt, ist die Behörde gefragt

Noch könnte Hamburgs Gesundheitssenatorin Melanie Leonhard (SPD) eine drohende Privatisierung der Klinik Groß-Sand verhindern, um die stationäre Grund- und Regel- sowie Notfallversorgung im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg zu erhalten. Im nachfolgenden Artikel analysiert Manuel Humburg die Lage. Am Mittwoch, dem Internationalen Tag der Pflege, rufen mehrere Gruppen um 17 Uhr zur Kundgebung auf dem Hamburger Rathausmarkt auf.

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Die Einbindung der Howoge in den Berliner Schulbau war von Anfang an unnötig, extrem kostspielig und macht die sogenannte Berliner Schulbauoffensive schneckenlangsam. Das belegt eine neue Kurzstudie von Gemeingut in BürgerInnenhand (GiB). Darin kommt GiB zu dem Ergebnis, dass Schülerzahlen viel zu hoch angesetzt wurden. Während die Prognosezahlen erheblich gesunken sind, steigen die Kosten ins Unermessliche. Nur beim Schulbau selbst bewegt sich vergleichsweise wenig.

GiB-Infobrief „Der Kampf gegen Klinikschließungen weitet sich aus“

Im aktuellen Infobrief berichtet GiB über den Widerstand gegen die Schließung der Helfensteinklinik, die trotz vielfältiger Aktivitäten beschlossen wurde, sowie über den bayerischen Landkreistag, der sich für den Erhalt der regionalen Krankenhäuser einsetzt und den wichtigsten Schließungsbefürwortern die Stirn geboten hat. In der Presseschau geht es um Krankenhäuser, ÖPNV, Schulbau und öffentlich-private Partnerschaften.

Hubschrauber und Multikopter: Ist die Krankenhausversorgung in der Fläche noch zu retten?

Eine stabile Gesundheitsversorgung in peripheren Regionen wird durch die Schließung von Krankenhäusern zunehmend bedroht. Angesichts dieser Lage wird der zusätzliche Einsatz von Rettungshubschraubern und Multikoptern als ein Instrument gesehen, um Versorgungsdefizite zu beheben. Zu Recht? Peter Lessmann-Kieseyer wirft einen kritischen Blick auf diese Entwicklung.

Bündnis Klinikrettung warnt vor der Schließung der Helfenstein-Klinik

Am Freitag, den 21. Mai, wollen der Kreistag von Göppingen und der Aufsichtsrat der ALB FILS KLINIKEN in einer gemeinsamen Sitzung über die Schließung der Helfenstein-Klinik in Geislingen entscheiden. In der Pressemitteilung warnt das Bündnis Klinikrettung nachdrücklich vor der Schließung der Helfenstein-Klinik in Geislingen.

Bündnis Klinikrettung zu Positionen der Deutschen Krankenhausgesellschaft

Das Bündnis Klinikrettung begrüßt das Positionspapier der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), weil darin die Stärkung deutscher Krankenhäuser gefordert wird. Kritisch sieht es hingegen die Forderung, über die Schließung der nicht bedarfsnotwendigen Standorten zu diskutieren. Standortschließungen betreffen überwiegend kleine Krankenhäuser in ländlichen Regionen – diese sind sehr wohl bedarfsnotwendig, aber nicht wirtschaftlich.

Wenn das Bistum versagt, ist die Behörde gefragt

Noch könnte Hamburgs Gesundheitssenatorin Melanie Leonhard (SPD) eine drohende Privatisierung der Klinik Groß-Sand verhindern, um die stationäre Grund- und Regel- sowie Notfallversorgung im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg zu erhalten. Im nachfolgenden Artikel analysiert Manuel Humburg die Lage. Am Mittwoch, dem Internationalen Tag der Pflege, rufen mehrere Gruppen um 17 Uhr zur Kundgebung auf dem Hamburger Rathausmarkt auf.