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Gemeingut Krankenhaus
retten

Die Bundesregierung fördert deutschlandweit die Schließung von Krankenhäusern . Als Grundlage für das Vorhaben dient eine im Sommer 2019 von der Bertelsmann Stiftung veröffentlichte Studie, in der empfohlen wird, circa 800 der derzeit rund 1400 Plankrankenhäuser zu schließen. Selbst während der Corona-Krise mussten Häuser dichtmachen. Dabei zeigt nicht zuletzt diese Epidemie, dass die Schließungspläne in die falsche Richtung gehen. Trotzdem hält die Regierung daran fest. Wir halten dagegen!

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Schützt unsere S-Bahn!

Alle sprechen von CO2-Reduktion, aber die grüne Senatorin in Berlin will die S-Bahn dennoch zerschlagen und privatisieren. Damit ist eine der Hauptschlagadern des Berliner Verkehrs in Gefahr. Am 17. Juni hat der Berliner Senat das Nord-Süd-Netz und die Stadtbahn sowie die Beschaffung und Instandhaltung der Züge ausgeschrieben. Erhalten mehrere Firmen den Zuschlag, drohen Chaos und teure Doppelstrukturen statt Ausbau des Netzes. Das Aktionsbündnis „Eine S-Bahn für alle“ fordert daher: Sofortige Rücknahme der Ausschreibung!

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Wohnen ist
Daseinsvorsorge!

Es muss endlich Schluss sein mit Mieterhöhungen – bundesweit! Auch eine Mietobergrenze ist überfällig. Berechnungen haben gezeigt, dass mit 3,52 Euro pro Quadratmeter Betriebskosten, Instandhaltung, Verwaltung und sogar das Mietausfallwagnis bestritten werden können. Alles darüber ist reiner Profit für AnlegerInnen und Banken auf dem Rücken der MieterInnen. Wohnraum ist nach unserer Auffassung Daseinsvorsorge. Wir fordern dringend Regulierungen.

Wohnen ist Daseinsvorsorge!
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Privatisierung stoppen
- hier unterschreiben!

Ob Wasserwerke, Wohnungen, Straßen, Schulen oder Krankenhäuser – es sind Gemeingüter, die uns allen gehören und zu erschwinglichen Preisen bereitgestellt werden müssen. Um diese Güter vor der Privatisierung zu schützen, ist breite Mobilisierung wichtig. Nur wenn viele Menschen unsere Petitionen unterschreiben, können wir Druck auf politische EntscheidungsträgerInnen ausüben und den Ausverkauf unserer Daseinsvorsorge stoppen. Zeichnen Sie mit!

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Newsletter EINE S-Bahn für ALLE: Die Ausschreibung ist raus …

Das Aktionsbündnis EINE S-Bahn für ALLE setzt sich für den sofortigen Stopp der Ausschreibung zweier Teilnetze der Berliner S-Bahn ein. In seinem zweiten Newsletter berichtet das Bündnis über den aktuellen Stand des Verfahrens und vor allem über die  in den nächsten Wochen geplanten Aktionen gegen die Zerschlagung der Berliner S-Bahn. Jede/r kann aktiv werden, zum Beispiel beim Unterschriftensammeln am 8. August oder bei der Demo am 14. August sowie einer weiteren Aktion am 22. August.

Sie nennen es „Ausschreibung“, dabei ist es die Privatisierung des S-Bahn-Betriebs und der Wageninstandhaltung

Jetzt heißt es: Noch mehr Druck machen! Heute wird die lange angekündigte S-Bahn-Ausschreibung offiziell europaweit veröffentlicht. Das Bündnis Eine S-Bahn für Alle ruft am 14. August um 16 Uhr am S-Bahnhof Gesundbrunnen und am 22. August vor dem Landesparteitag der Linken vor dem Estrel-Hotel ab 9 Uhr zu je einer Kundgebung gegen die Ausschreibung auf. In einer Pressemitteilung nimmt das Bündnis Stellung.

Nach dem Rücktritt von Katrin Lompscher: Chance für kommunalen Schulbau nutzen

Jetzt ist es an der Zeit, um eine inhaltliche Fehlerkorrektur vorzunehmen! Nach dem Rücktritt der Berliner Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Katrin Lompscher, fordert Gemeingut in BürgerInnenhand  in einer Pressemitteilung von ihrem Nachfolger beziehungsweise ihrer Nachfolgerin den Verzicht auf die Privatisierung des Schulbaus via Howoge.  Der Senat sollte die Neubesetzung des Ressorts nutzen, um ein deutliches Signal für den kommunalen Schulbau zu setzen.

Skandalöse Wohnungsrückkäufe in Berlin

Die öffentliche Hand hat eine Verantwortung im Bereich des Wohnens. Ein wichtiges Instrument dazu sind Wohnungen in öffentlichem Eigentum, die bedürftigen Mieterinnen und Mietern kostengünstig bereitgestellt werden. In Berlin kauft der Senat in der laufenden Legislaturperiode vormals privatisierte Wohnungen zurück. In diesem Beitrag werden die Rückkäufe unter die Lupe genommen und kritisch bewertet.

Halbjahresbilanz Bahn: ein auch selbst verschuldetes Desaster

Es gibt es einen neuen Schuldenexzess bei der Deutschen Bahn AG. Allein im ersten Halbjahr 2020 steigerte der Konzern seine Schulden von 25 auf gut 30 Milliarden Euro. Die Verweise des Bahnmanagements auf Corona lenken allerdings von den Ursachen der Bahnmisere ab. Das Bündnis Bahn für Alle, dem auch Gemeingut in BürgerInnenhand angehört, nimmt in einer Pressemitteilung Stellung zur Halbjahresbilanz der Deutschen Bahn AG und legt ein Hintergrundpapier zur „Lage des Schienenverkehrs in der Krise“ vor.

Veröffentlichung der Berliner S-Bahn-Ausschreibung: Der Kampf hat gerade erst begonnen!

Seit Monaten kämpft das Aktionsbündnis Eine S-Bahn für Alle gegen die Ausschreibung der Berliner S-Bahn. Die grüne Verkehrssenatorin Regine Günther lässt das offensichtlich kalt – auch die drohenden Folgen für die Beschäftigten und die Fahrgäste. Doch mit der Ausschreibung ist der Kampf für einen guten Nahverkehr in Berlin nicht vorbei. Das Aktionsbündnis fordert weiter direkte und transparente Verhandlungen zwischen allen Beteiligten über die Zukunft der Berliner S-Bahn und wird dafür demonstrieren.

Newsletter EINE S-Bahn für ALLE: Die Ausschreibung ist raus …

Das Aktionsbündnis EINE S-Bahn für ALLE setzt sich für den sofortigen Stopp der Ausschreibung zweier Teilnetze der Berliner S-Bahn ein. In seinem zweiten Newsletter berichtet das Bündnis über den aktuellen Stand des Verfahrens und vor allem über die  in den nächsten Wochen geplanten Aktionen gegen die Zerschlagung der Berliner S-Bahn. Jede/r kann aktiv werden, zum Beispiel beim Unterschriftensammeln am 8. August oder bei der Demo am 14. August sowie einer weiteren Aktion am 22. August.

Sie nennen es „Ausschreibung“, dabei ist es die Privatisierung des S-Bahn-Betriebs und der Wageninstandhaltung

Jetzt heißt es: Noch mehr Druck machen! Heute wird die lange angekündigte S-Bahn-Ausschreibung offiziell europaweit veröffentlicht. Das Bündnis Eine S-Bahn für Alle ruft am 14. August um 16 Uhr am S-Bahnhof Gesundbrunnen und am 22. August vor dem Landesparteitag der Linken vor dem Estrel-Hotel ab 9 Uhr zu je einer Kundgebung gegen die Ausschreibung auf. In einer Pressemitteilung nimmt das Bündnis Stellung.

Nach dem Rücktritt von Katrin Lompscher: Chance für kommunalen Schulbau nutzen

Jetzt ist es an der Zeit, um eine inhaltliche Fehlerkorrektur vorzunehmen! Nach dem Rücktritt der Berliner Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Katrin Lompscher, fordert Gemeingut in BürgerInnenhand  in einer Pressemitteilung von ihrem Nachfolger beziehungsweise ihrer Nachfolgerin den Verzicht auf die Privatisierung des Schulbaus via Howoge.  Der Senat sollte die Neubesetzung des Ressorts nutzen, um ein deutliches Signal für den kommunalen Schulbau zu setzen.

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Die öffentliche Hand hat eine Verantwortung im Bereich des Wohnens. Ein wichtiges Instrument dazu sind Wohnungen in öffentlichem Eigentum, die bedürftigen Mieterinnen und Mietern kostengünstig bereitgestellt werden. In Berlin kauft der Senat in der laufenden Legislaturperiode vormals privatisierte Wohnungen zurück. In diesem Beitrag werden die Rückkäufe unter die Lupe genommen und kritisch bewertet.

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Es gibt es einen neuen Schuldenexzess bei der Deutschen Bahn AG. Allein im ersten Halbjahr 2020 steigerte der Konzern seine Schulden von 25 auf gut 30 Milliarden Euro. Die Verweise des Bahnmanagements auf Corona lenken allerdings von den Ursachen der Bahnmisere ab. Das Bündnis Bahn für Alle, dem auch Gemeingut in BürgerInnenhand angehört, nimmt in einer Pressemitteilung Stellung zur Halbjahresbilanz der Deutschen Bahn AG und legt ein Hintergrundpapier zur „Lage des Schienenverkehrs in der Krise“ vor.

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Das Aktionsbündnis EINE S-Bahn für ALLE setzt sich für den sofortigen Stopp der Ausschreibung zweier Teilnetze der Berliner S-Bahn ein. In seinem zweiten Newsletter berichtet das Bündnis über den aktuellen Stand des Verfahrens und vor allem über die  in den nächsten Wochen geplanten Aktionen gegen die Zerschlagung der Berliner S-Bahn. Jede/r kann aktiv werden, zum Beispiel beim Unterschriftensammeln am 8. August oder bei der Demo am 14. August sowie einer weiteren Aktion am 22. August.

Sie nennen es „Ausschreibung“, dabei ist es die Privatisierung des S-Bahn-Betriebs und der Wageninstandhaltung

Jetzt heißt es: Noch mehr Druck machen! Heute wird die lange angekündigte S-Bahn-Ausschreibung offiziell europaweit veröffentlicht. Das Bündnis Eine S-Bahn für Alle ruft am 14. August um 16 Uhr am S-Bahnhof Gesundbrunnen und am 22. August vor dem Landesparteitag der Linken vor dem Estrel-Hotel ab 9 Uhr zu je einer Kundgebung gegen die Ausschreibung auf. In einer Pressemitteilung nimmt das Bündnis Stellung.

Nach dem Rücktritt von Katrin Lompscher: Chance für kommunalen Schulbau nutzen

Jetzt ist es an der Zeit, um eine inhaltliche Fehlerkorrektur vorzunehmen! Nach dem Rücktritt der Berliner Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Katrin Lompscher, fordert Gemeingut in BürgerInnenhand  in einer Pressemitteilung von ihrem Nachfolger beziehungsweise ihrer Nachfolgerin den Verzicht auf die Privatisierung des Schulbaus via Howoge.  Der Senat sollte die Neubesetzung des Ressorts nutzen, um ein deutliches Signal für den kommunalen Schulbau zu setzen.

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Die öffentliche Hand hat eine Verantwortung im Bereich des Wohnens. Ein wichtiges Instrument dazu sind Wohnungen in öffentlichem Eigentum, die bedürftigen Mieterinnen und Mietern kostengünstig bereitgestellt werden. In Berlin kauft der Senat in der laufenden Legislaturperiode vormals privatisierte Wohnungen zurück. In diesem Beitrag werden die Rückkäufe unter die Lupe genommen und kritisch bewertet.

Halbjahresbilanz Bahn: ein auch selbst verschuldetes Desaster

Es gibt es einen neuen Schuldenexzess bei der Deutschen Bahn AG. Allein im ersten Halbjahr 2020 steigerte der Konzern seine Schulden von 25 auf gut 30 Milliarden Euro. Die Verweise des Bahnmanagements auf Corona lenken allerdings von den Ursachen der Bahnmisere ab. Das Bündnis Bahn für Alle, dem auch Gemeingut in BürgerInnenhand angehört, nimmt in einer Pressemitteilung Stellung zur Halbjahresbilanz der Deutschen Bahn AG und legt ein Hintergrundpapier zur „Lage des Schienenverkehrs in der Krise“ vor.

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Seit Monaten kämpft das Aktionsbündnis Eine S-Bahn für Alle gegen die Ausschreibung der Berliner S-Bahn. Die grüne Verkehrssenatorin Regine Günther lässt das offensichtlich kalt – auch die drohenden Folgen für die Beschäftigten und die Fahrgäste. Doch mit der Ausschreibung ist der Kampf für einen guten Nahverkehr in Berlin nicht vorbei. Das Aktionsbündnis fordert weiter direkte und transparente Verhandlungen zwischen allen Beteiligten über die Zukunft der Berliner S-Bahn und wird dafür demonstrieren.