SPD und CDU, stoppen Sie diesen Schwimmbadabriss!

Angesichts der bevorstehenden Befassung des Abgeordnetenhauses mit dem Thema SEZ ruft Gemeingut in BürgerInnenhand die SPD und die CDU in Berlin auf, den Schwimmbadabriss im SEZ sofort und ohne Ausnahmen zu stoppen. Solange keine städtebauliche Konzeption vorliegt, muss ein Moratorium gelten.

Öffentliches Drama: Chor der Demokratie sagt SEZ-Zerstörern Abwahl voraus

Heute demonstrierten Aktive von Gemeingut in BürgerInnenhand und „SEZ für alle!“ erneut vor dem Abgeordnetenhaus von Berlin für den Erhalt des Berliner Sport- und Erholungszentrums (SEZ). Anlass war die Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen. Die Aktiven führten für die Abgeordneten und das Publikum ein kurzes griechisches Drama mit Chor und Orakel auf.

Siebter Runder Tisch: SEZ für die Internationale Bauausstellung

Bei der siebten Sitzung vom Runden Tisch SEZ haben die Teilnehmer:innen die Erklärung verabschiedet, in der sie den Berliner Senat auffordern, SEZ als Modellprojekt für die Internationale Bauausstellung Berlin 2034-37 aufzunehmen. Das würde enorme Chancen für die Sanierung und die Weiterentwicklung von SEZ eröffnen.

Infobrief: Jahresendspurt für Gemeingüter

Manchmal müssen Punsch und Plätzchen in den Hintergrund rücken. Kurz vor den Feiertagen haben wir noch drei wichtige Termine zum Schutz der Gemeingüter bestritten. Dabei ging es einerseits um unseren Kampf für das Berliner Sport- und Erholungszentrum (SEZ), andererseits um den Erhalt der flächendeckenden Versorgung mit Krankenhäusern. Was war los?

Das SEZ ist ein Denkmal – Klage wird eingereicht

Die NaturFreunde Berlin und Gemeingut in BürgerInnenhand kündigten heute an, den Denkmalstatus des Berliner Sport- und Erholungszentrum (SEZ) vor Gericht durchzusetzen. Die Zulässigkeit einer derartigen Klage belegt ein juristisches Positionspapier von Rechtsanwalt Benno Reinhardt.

SEZ: Gesetze zu Gefahrstoffen und Trennungsgebot für Abfälle sind einzuhalten

Die Rückbauarbeiten für das SEZ am 28. November waren offenbar illegal. Wie jetzt der Berliner Kurier berichtete, hat die Wohnungsbaugesellschaft WBM beim Bezirksamt beantragt, die bereits geschehenen Bagger-Arbeiten nachträglich zu genehmigen. Gemeingut weist darauf hin, dass von der beauftragten Firma die gesetzlichen Vorgaben für den Umgang mit Gefahrstoffen missachtet wurden. Aus diesem Anlass wird an die gesetzlichen Vorgaben für einen geordneten Rückbau von Gebäuden erinnert.

Fünfter Runder Tisch SEZ

Am 24. September tagte der Runde Tisch SEZ zum fünften Mal. Er verfasste eine Erklärung zu der von der Wohnungsbaugesellschaft Mitte (WBM) im Juli 2025 vergebenen Machbarkeitsstudie zum SEZ an ein Büro aus Frankfurt am Main. In der Erklärung rügt der Runde Tisch SEZ unter anderem die Intransparenz und die Vorfestlegung der Ausschreibung auf Abriss.