Es geht los! Vorlagen für Aktionen gegen die Grundgesetzänderung und die Bundesfernstraßengesellschaft

Stopschild_keine_Änderung_Art_90_GG_01Plakatvorlagen für Aktionen (zum selber ausdrucken):

Infoblatt „Grundgesetzänderung für eine Milliarden-Privatisierung stoppen!“ (.pdf) zum Ausdrucken und Verteilen

Briefvorlage für ein Treffen mit einem Bundestagsabgeordneten (.doc)

Briefvorlagen und e-mailvorlagen an Landtagsabgeordnete (.doc)

Briefvorlage für ein Treffen mit einem Ministerpräsideten (.doc)

Bisher geplante Aktionen sind:

  • Berlin: Aktion am 31. Mai, 12:00 h vor der Landesvertretung von Bremen, anlässlich des Sondertreffens der Ministerpräsidenten der Länder. Mehr Informationen: https://www.gemeingut.org/wordpress/events/339/berliner-aktion-gegen-gg-aenderung/
  • Berlin: Oberbürgermeister Müller soll Stellung beziehen
    Von attac Berlin sind Brief(e) an den Oberbürgermeister in Vorbereitung. Hintergrund: Die Berliner CDU verzögert einen Antrag gegen die Bundesfernstraßengesellschaft, den die SPD schon seit März in die Koalition eingebracht hatte.
  • Lübeck:  Aktion zum Treffen der CDU-Fraktionsvorsitzenden
    Am Sonntag, den 5.6. treffen sich die CDU-Fraktionsvorsitzenden in Lübeck. Ver.di wird vor der Tür des Treffens eine Aktion gegen die Auflösung der Auftragsverwaltung und gegen die Autobahnprivatisierung machen.  Infos: Antje Schumacher-Bergelin, antje.schumacher@verdi.de
  • Tübingen: Veranstaltung geplant, ReferentIn gesucht
    Attac Tübingen organisiert eine Veranstaltung zur Autobahnprivatisierung. Sie suchen noch eine ReferentIn aus der Region, die/der den Aktiven etwas zu dem Thema erzählen kann. Kontakt: attac-tuebingen@gmx.de
  • Stuttgart: Briefe an Angeordnete geplant

In Bayern fand am 24.5. die erste Kundgebung gegen die Grundgesetzänderung statt! Organisiert wurde sie von der ver.di-Betriebsgruppe der Autobahndirektion Südbayern. Mehr Informationen dazu hier: www.gemeingut.org/bundesweiter-protest-gegen-die-autobahnprivatisierung-und-grundgesetzaenderung-kundegebung-in-muenchen/

Weitere Infos:

Beschlüsse der Landesparlamente Bayern, Baden-Württemberg, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt 

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