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Neue Gut­ach­ten bestä­ti­gen, dass eine Schul­pri­va­ti­sie­rung geplant ist

20 November 2018

25.11.17, GiB-Demo vor dem Tagungs­ort des Lan­des­par­tei­tags der Par­tei Die Lin­ke, Foto © Frank Wecker

Von Carl Waß­muth

Zwei neue Gut­ach­ten befas­sen sich mit der vom Ber­li­ner Senat geplan­ten Ein­bin­dung der Howo­ge in die soge­nann­te Ber­li­ner Schul­bau­of­fen­si­ve (BSO). Gegen­stand und Ergeb­nis­se der Unter­su­chun­gen bestä­ti­gen die Berech­ti­gung der Sor­gen hin­sicht­lich Pri­va­ti­sie­rung und Umge­hung der Schul­den­brem­se. Die Gut­ach­ten tra­gen die fol­gen­den Titel:

Thors­ten Beckers, Andrej Ryn­din (2018): Gut­ach­ter­li­che Stel­lung­nah­me: Das „HOWO­GE-ÖÖP-Modell“ und der Sta­tus quo im Ver­gleich Eine Ana­ly­se zen­tra­ler Aspek­te der Ein­bin­dung der HOWO­GE in die „Ber­li­ner Schul­bau-Offen­si­ve“ unter Rück­griff auf insti­tu­tio­nen­öko­no­mi­sche Erkennt­nis­se (52 Sei­ten, davon fünf Sei­ten Lite­ra­tur­ver­zeich­nis)

sowie

Georg Her­mes, Hol­ger Weiß (2018): Rechts­gut­ach­ter­li­che Stel­lung­nah­me zur geplan­ten Ein­bin­dung der HOWO­GE  Woh­nungs­bau­ge­sell­schaft mbH in die Umset­zung der „Ber­li­ner Schul­bau­of­fen­si­ve“ (37 Sei­ten)

Bei­de Stel­lung­nah­men sind von der Senats­ver­wal­tung für Finan­zen des Lan­des Ber­lin beauf­tragt wor­den. Die Stel­lung­nah­men wur­den am Mon­tag, den 12.11.2018, an den Vor­sit­zen­den des Haupt­aus­schus­ses ver­sandt, drei Arbeits­ta­ge nach der öffent­li­chen Anhö­rung, die die Volks­in­itia­ti­ve “Unse­re Schu­len” durch­ge­setzt hat­te. Das Rechts­gut­ach­ten von Her­mes / Weiß liegt bereits seit dem  29.9.2018 vor. In der Anhö­rung erwähn­te der Sena­tor das Gut­ach­ten mit kei­nem Wort, noch nicht ein­mal hin­sicht­lich der – mit ihm abge­stimm­ten – Fra­ge­stel­lun­gen. Der spä­te Zeit­punkt der Bekannt­ga­be schränkt die Abge­ord­ne­ten eben­so wie die Volks­in­itia­ti­ve in ihren Mög­lich­kei­ten zur Dis­kus­si­on der Ergeb­nis­se ein.

In der Anhö­rung am 7. Novem­ber hat­te der Sena­tor Anlie­gen der Volks­in­itia­ti­ve mehr­heit­lich als “Unter­stel­lun­gen” ein­ge­ord­net und vor­ge­tra­ge­ne Beden­ken als „gegen­stands­los“ bezeich­net. Die Fra­ge­stel­lun­gen der nun vor­ge­leg­ten Gut­ach­ten bestä­ti­gen nun, dass die vor­ge­tra­ge­nen Beden­ken für den Senat so viel Gegen­stand ent­hiel­ten, um dazu 95 Sei­ten star­ke wis­sen­schaft­li­che Gut­ach­ten zu bestel­len (und zu bezah­len). Auf die Volks­in­itia­ti­ve wird expli­zit Bezug genom­men:

Das HOWO­GE-ÖÖP-Modell wird von […] “Gemein­gut in Bür­ge­rIn­nen­hand (GiB) e.V.” kri­ti­siert. In die­sem Zusam­men­hang ist von GiB eine Volks­in­itia­ti­ve mit dem Titel “Unse­re Schu­len” gestar­tet wor­den, für die eine aus­rei­chen­de Anzahl an Unter­schrif­ten gesam­melt wer­den konn­te, um eine Befas­sung des Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­hau­ses bzw. der dort zustän­di­gen Aus­schüs­se mit dem HOWO­GE-ÖÖP-Modell zu “erzwin­gen”. (Beckers / Ryn­din 2018)

Senat beauf­tragt kri­ti­sche Gut­ach­ter und bestimmt die Fra­ge­stel­lung

Wer sind die­se Gut­ach­ter? Die Autoren Beckers, Her­mes, Weiss und Ryn­din hat­ten in den Jah­ren 2016 und 2017 zum The­men­be­reich ÖPP und die Aus­la­ge­rung öffent­li­cher Auf­ga­ben in GmbHs meh­re­re Gut­ach­ten ver­fasst, teil­wei­se gemein­sam, teil­wei­se ein­an­der ergän­zend. Dabei kri­ti­sier­ten sie Pri­va­ti­sie­rungs­ten­den­zen und mach­ten Vor­schlä­ge, wie damit ver­bun­de­ne Risi­ken für das Gemein­wohl durch Geset­ze und Ände­run­gen des Grund­ge­set­zes redu­ziert wer­den könn­ten. Die­se Gut­ach­ten hat­ten die fol­gen­den Auf­trag­ge­ber:

  • ADAC e.V.
  • Bun­des­ver­ei­ni­gung Mit­tel­stän­di­scher Bau­un­ter­neh­men e.V. (BVMB)
  • Minis­te­ri­um für Ver­kehr des Lan­des Baden-Würt­tem­berg (Ver­kehrs­mi­nis­ter Win­fried Her­mann, Bünd­nis 90/Die Grü­nen)
  • SPD-Bun­des­tags­frak­ti­on

Die­se Auf­trag­ge­ber waren somit Ver­tre­ter von Nut­zern, von einer betrof­fe­nen Bran­che, von einem grü­nen Ver­kehrs­mi­nis­ter (mit den Grü­nen auf Bun­des­ebe­ne in der Oppo­si­ti­on) sowie von Par­la­men­ta­ri­ern, die mit den Gut­ach­ten die Plä­ne und Vor­schlä­ge der Bun­des­re­gie­rung prü­fen woll­ten. Im vor­lie­gen­den Fall beauf­tragt die Regie­rung die­se Gut­ach­ter selbst und bestimmt die Fra­ge­stel­lung. Wes­we­gen hat nicht die Ber­li­ner SPD-Frak­ti­on die­se Gut­ach­ten beauf­tragt und die Fra­ge­stel­lung selbst fest­ge­legt?

Die spä­te Bekannt­ga­be der Gut­ach­ten wur­de bezüg­lich des dadurch ein­ge­schränk­ten Dis­kur­ses schon ange­spro­chen. Es ist jedoch auch aus einem zwei­ten Grund über­ra­schend, nun jetzt erst von die­sen Fra­ge­stel­lun­gen zu erfah­ren. Wenn die ent­hal­te­nen Fra­gen für die BSO eine Bedeu­tung haben, hät­te man die Ant­wor­ten doch zu Beginn des Ent­schei­dungs­pro­zes­ses — also 2016  — benö­tigt. Mit den neu­nen Stel­lung­nah­men zeich­net sich das Bild, dass der Sena­tor seit zwei Jah­ren ein Vor­ha­ben betreibt, dazu die Howo­ge im Auf­sichts­rat mit Auf­ga­ben betraut, Aus­schrei­bun­gen der Howo­ge im Schul­be­reich dul­det und sogar einen Rah­men­ver­trag mit der Howo­ge hat aus­ar­bei­ten las­sen. Gleich­zei­tig zei­gen die Fra­ge­stel­lun­gen, dass dem Sena­tor die dar­in for­mu­lier­ten Sach­ver­hal­te die gan­ze Zeit offen­bar unklar waren.

Fra­gen zu Kos­ten und Ver­ga­be sind noch offen

Rings um die Gut­ach­ten stel­len sich Neben­fra­gen, die für eine Ein­ord­nung der getä­tig­ten Aus­sa­gen eben­falls von Bedeu­tung sind: Wie viel haben die Gut­ach­ten gekos­tet? Wie wur­den die Gut­ach­ten aus­ge­schrie­ben, nach wel­chen Kri­te­ri­en erfolg­te die Aus­wahl der Gut­ach­ter? Wur­den noch wei­te­re Gut­ach­ter ange­fragt? Wur­den noch wei­te­re Gut­ach­ter­auf­trä­ge erteilt? Die Sala­mi­scheib­chen­wei­se Wei­ter­ga­be von Infor­ma­tio­nen ist für eine offe­ne Dis­kus­si­on pro­ble­ma­tisch und führt zu fort­ge­setz­ten Infor­ma­ti­ons­asym­me­tri­en.

Was die Gut­ach­ten nicht ent­hal­ten

Die vor­ge­leg­ten Gut­ach­ten sind kei­ne Wirt­schaft­lich­keits­un­ter­su­chun­gen (WUs). Eine sol­che WU ist bei ÖPP-Vor­ha­ben Stan­dard. Die zumeist bei pri­va­ten Bera­tern in Auf­trag gege­be­nen WUs erfül­len zwar in vie­ler Hin­sicht nicht die Anfor­de­run­gen hin­sicht­lich des Gemein­wohls und oft auch nicht simp­le wis­sen­schaft­li­che Kri­te­ri­en. Dies hat Prof. Beckers in Schrif­ten und Vor­trä­gen mehr­fach scharf kri­ti­siert. Hier wird jedoch bis­her gänz­lich auf eine Wirt­schaft­lich­keits­un­ter­su­chung ver­zich­tet. Feh­ler­haf­te Aus­sa­gen kön­nen auf Feh­ler geprüft wer­den, feh­len­de Aus­sa­gen nicht. Zwei Bei­spie­le: Der Bar­wert der Abschrei­bun­gen / Inves­ti­tio­nen bis zum Ende der Lauf­zeit der Ver­trä­ge wird nicht berech­net. Die Gut­ach­ten ent­hal­ten kei­ne Kos­ten-Nut­zen-Ana­ly­se.

Die vor­ge­leg­ten Unter­su­chun­gen stel­len auch kei­ne vali­de Unter­su­chung dahin­ge­hend dar, ob es wirk­lich schnel­ler geht. Es wird schon in der Fra­ge­stel­lung nur von „zeit­li­chen Zie­len“ gespro­chen. Die kon­kre­ten Bedin­gun­gen der Howo­ge und des Lan­des Ber­lin bezüg­lich des vor­han­de­nen Per­so­nals wer­den nicht betrach­tet. Außer Acht gelas­sen wird, wel­che Zeit­ver­zö­ge­run­gen allein durch die Imple­men­tie­rung des Modells ent­ste­hen.

Die vor­ge­leg­ten Unter­su­chun­gen kön­nen auch eine Aus­kunft des Lan­des­rech­nungs­hofs oder des sta­tis­ti­schen Bun­des­amts hin­sicht­lich der Ver­bu­chung der Schul­den (inner­halb oder außer­halb der Schul­den­brem­se) erset­zen. Der Lan­des­rech­nuns­ghof Ham­burg kommt zum Bei­spiel zum Ergeb­nis, dass die Kre­di­te bzw. Zah­lungs­ver­pflich­tun­gen im dor­ti­gen Mie­ter-Ver­mie­ter-Model­le (auch im Schul­bau) öffent­li­che Schul­den sind. Die­ses Ergeb­nis wird in den vor­lie­gen­den Gut­ach­ten nicht ein­mal rezi­piert. Fra­gen der Zurech­nung der Schul­den zum euro­päi­schen Fis­kal­pakt wer­den gar nicht beant­wor­tet. Inso­fern ent­hal­ten die bei­den Gut­ach­ten zwar Hin­wei­se, wie die Kre­di­te ver­mut­lich ver­bucht wer­den könn­ten, sie erset­zen aber nicht die Bewer­tung der dafür fak­tisch maß­geb­li­chen Insti­tu­tio­nen.

Der gra­vie­rends­te Man­gel in der Fra­ge­stel­lung der Gut­ach­ten ist, dass die Alter­na­ti­ve „Aus­bau des öffent­li­chen Per­so­nals“ über­haupt nicht betrach­tet wird. Wür­den die zahl­rei­chen Risi­ken auch ein­tre­ten, wenn die öffent­li­che Hand selbst pla­nen und bau­en wür­de? Alle benann­ten Pri­va­ti­sie­rungs­ri­si­ken, die sich auch nach Auf­fas­sung der Gut­ach­ter bes­ten­falls begren­zen, jedoch nicht aus­schlie­ßen las­sen, wür­den voll­stän­dig ent­fal­len. Bei der Betrach­tung des Risi­kos der Ver­zö­ge­rung müss­te nicht die kaputt­ge­spar­te Ver­wal­tung mit den Mög­lich­kei­ten der Howo­ge ver­gli­chen wer­den, son­dern der Auf­bau von Per­so­nal in der öffent­li­chen Ver­wal­tung mit der Aus­la­ge­rung der Auf­ga­ben auf die Howo­ge. Dass die Howo­ge die­ses Per­so­nal selbst nicht hat, nur auf Zeit ein­stellt und ihrer­seits wie­der und auf Gene­ral­pla­ner und Gene­ral­un­ter­neh­mer zurück­grei­fen muss, die selbst wie­der­um Per­so­nal auf­bau­en müss­ten, wäre zu berück­sich­ti­gen. Die wich­ti­ge Betrach­tung der Kos­ten­ri­si­ken fehlt ohne­hin gänz­lich, auch hier ent­ste­hen erheb­li­che Kos­ten­ri­si­ken allein durch die Ein­bin­dung der Howo­ge im soge­nann­ten ÖÖP-Modell.

Zusam­men­ge­fasst kann kon­sta­tiert wer­den:

  • Die Gut­ach­ten wur­den vom Finanz­se­na­tor beauf­tragt, um sein Vor­ha­ben Howo­ge-BSO zu stüt­zen
  • Die Fra­ge­stel­lung engt den Fokus stark ein und blen­det die Alter­na­ti­ve Per­so­nal­auf­bau aus
  • Trotz­dem bestä­ti­gen bei­de Gut­ach­ten, dass es sich um eine Pri­va­ti­sie­rung mit umfang­rei­chen Risi­ken han­delt
  • Die Gut­ach­ten wur­den bewusst zurück­ge­hal­ten
  • Die Gut­ach­ten bele­gen, dass auch der Ent­wurf für den Rah­men­ver­trag bewusst zurück­ge­hak­ten wur­de
  • Bei­de Gut­ach­ten for­dern zur Begren­zung der Risi­ken umfang­rei­che Nach­bes­se­run­gen am Rah­men­ver­trag
  • Bei­de Gut­ach­ten kon­sta­tie­ren, dass auch im Opti­mal­fall (wenn alle Nach­bes­se­run­gen erfolgt sind) Risi­ken ins­be­son­de­re durch die Pri­va­ti­sie­rung ver­blei­ben, die nicht ver­rin­gert oder begrenzt wer­den kön­nen

Hier geht es zu einer Zusam­men­fas­sung und Aus­wer­tung des Beckers-Ryn­din-Gut­ach­tens

Hier geht es zu einer Zusam­men­fas­sung und Aus­wer­tung des Her­mes-Weiss-Gut­ach­tens

3 Kommentare »

  • Gemeingut » Blog Archive » Senatsgutachten bestätigen die Befürchtungen der Volksinitiative “Unsere Schulen” sagt:

    […] Seit Sep­tem­ber lie­gen dem Senat zwei von ihm in Auf­trag gege­be­ne Gut­ach­ten zur Ein­bin­dung der HOWO­GE GmbH in die Ber­li­ner Schul­bau­of­fen­si­ve (BSO) vor. Dar­in bestä­ti­gen die Gut­ach­ter die zen­tra­len Kri­tik­punk­te von Gemein­gut in Bür­ge­rIn­ne­hand (GiB) hin­sicht­lich der Ein­bin­dung HOWO­GE in die BSO.  Die Gut­ach­ter, denen auch der Ent­wurf des Rah­men­ver­trags vor­lag, kom­men zu fol­gen­den Schlüs­sen: — Es han­delt sich um eine Pri­va­ti­sie­rung. — Es besteht für die Schu­len kein Schutz bei Wei­ter­ver­kauf oder Insol­venz der HOWO­GE. — Es besteht kein Schutz davor, dass die HOWO­GE schlicht den gesam­ten wei­te­ren Betrieb der Schu­len voll­stän­dig auf einen pri­va­ten Drit­ten über­tra­gen kann. Genau davor war­nen GiB und die Volks­in­itia­ti­ve „Unse­re Schu­len“ seit 11 Mona­ten.  Von den Gut­ach­ten hat der Finanz­se­na­tor in der Anhö­rung am 7. Novem­ber nichts gesagt. Dabei lie­gen ihm die Gut­ach­ten seit Sep­tem­ber vor. Der Ent­wurf des Rah­men­ver­trags, auf den sich die Gut­ach­ter bezie­hen, ist sogar vom August 2018. Die­sen Ent­wurf hat der Sena­tor Kol­latz den Abge­ord­ne­ten und der Volks­in­itia­ti­ve erst am Abend vor der Anhö­rung bekannt­ge­ge­ben (am 6. Novem­ber, 18:07 Uhr). Dazu sagt Doro­thea Här­lin, eine der fünf Ver­trau­ens­per­so­nen der Volks­in­itia­ti­ve:  „Das ist eine unglaub­li­che Miss­ach­tung des Infor­ma­ti­ons­rechts der Abge­ord­ne­ten und eine kla­re Behin­de­rung der Volks­in­itia­ti­ve und damit der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger Ber­lins.“ GiB hat dem Abge­ord­ne­ten­haus, ver­tre­ten durch den Prä­si­den­ten Ralf Wie­land, vor die­sem Hin­ter­grund heu­te per Schrei­ben eine Frist von vier Wochen gesetzt, inner­halb derer die Anhö­rung der Volks­in­itia­ti­ve im zustän­di­gen Haupt­aus­schuss fort­zu­set­zen ist. Carl Waß­muth erläu­tert: „28.000 Bür­ge­rin­nen und Bür­ger haben der Volks­in­itia­ti­ve das Recht erstrit­ten, in den zustän­di­gen Aus­schüs­sen ange­hört zu wer­den. Der Finanz­se­na­tor hat die­ses Recht durch sei­ne Geheim­nis­krä­me­rei aus­ge­höhlt. Das darf in einer funk­tio­nie­ren­den Demo­kra­tie nicht hin­ge­nom­men wer­den. Wenn die Anhö­rung nicht fort­ge­setzt wird, wer­den wir die­se Fort­set­zung vor dem Lan­des­ver­fas­sungs­ge­richt ein­kla­gen.“  Kurz­dar­stel­lung zu den bei­den Gut­ach­ten ist hier zu fin­den. […]

  • Hinweise des Tages - Spiral Level sagt:

    […] Neue Gut­ach­ten bestä­ti­gen, dass eine Schul­pri­va­ti­sie­rung geplant ist­Von Carl Waß­muth Zwei neue Gut­ach­ten befas­sen sich mit der vom Ber­li­ner Senat geplan­ten Ein­bin­dung der Howo­ge in die soge­nann­te Ber­li­ner Schul­bau­of­fen­si­ve (BSO). Gegen­stand und Ergeb­nis­se der Unter­su­chun­gen bestä­ti­gen die Berech­ti­gung der Sor­gen hin­sicht­lich Pri­va­ti­sie­rung und Umge­hung der Schul­den­brem­se. Die Gut­ach­ten tra­gen die fol­gen­den Titel: Thors­ten Beckers, Andrej Ryn­din (2018): Gut­ach­ter­li­che Stel­lung­nah­me: Das „HOWO­GE-ÖÖP-Modell“ und der Sta­tus quo im Ver­gleich Eine Ana­ly­se zen­tra­ler Aspek­te der Ein­bin­dung der HOWO­GE in die „Ber­li­ner Schul­bau-Offen­si­ve“ unter Rück­griff auf insti­tu­tio­nen­öko­no­mi­sche Erkennt­nis­se (52 Sei­ten, davon fünf Sei­ten Lite­ra­tur­ver­zeich­nis) sowie Georg Her­mes, Hol­ger Weiß (2018): Rechts­gut­ach­ter­li­che Stel­lung­nah­me zur geplan­ten Ein­bin­dung der …Quel­le: GIB […]

  • Gemeingut » Blog Archive » Die wichtigsten Dokumente zur Berliner Schulbauoffensive und zur Volksinitiative „Unsere Schulen“ im Überblick sagt:

    […] GiB nimmt eine Kurz­zu­sam­men­fas­sung der bei­den Gut­ach­ten vor: https://www.gemeingut.org/neue-gutachten-bestaetigen-dass-eine-schulprivatisierung-geplant-ist/ Zusam­men­fas­sung und Aus­wer­tung des Beckers-Ryn­­din-Gut­ach­­tens durch GiB: […]

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