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Die Volksinitiative ist gestartet. Packt mit an!

8 Januar 2018

GiB-Pressekonferenz zum Auftakt der Volksinitiative „Unsere Schulen“ am 3. Januar 2018. Der frühere Bauleiter Dieter Arbeiter unterstützt die Volksinitiative von GiB. Foto (c) Klaus Ihlau

Treffen für Aktive, es gibt viele Möglichkeiten, mit anzupacken:

Mittwoch, 10. Januar 2018,  19 Uhr, Werner-Düttmann-Siedlung, Urbanstraße 48 E, 10967 Berlin

Am 3. Januar 2018 haben wir mit einer Pressekonferenz die Volksinitiative „Unsere Schulen“ gestartet. Fast alle Berliner Zeitungen berichteten am 3./4. Januar darüber.

Wir müssen also jetzt innerhalb von sechs Monaten 20 000 gültige Unterschriften sammeln, damit wir dann in den Ausschüssen wenigstens angehört werden.

Auf die Frage: „Wie wollen Sie 20 000 Unterschriften zusammenbekommen?“ antworteten Carl Waßmuth und ich in der Pressekonferenz optimistisch. Ich meinte, dass der Berliner Wassertisch 2006 auch nur mit einer kleinen Gruppe gestartet ist und dann trotzdem den ersten erfolgreichen Berliner Volksentscheid schaffte. Carl Waßmuth verwies darauf, dass wir aufgrund unserer Initiative vor zwei Jahren schon ein Netzwerk von 85 Berliner Initiativen haben, die wir jetzt alle wieder ansprechen.

Wir rechnen also wieder mit euch! Der Sammelmarathon geht los.

Was könnt ihr sofort tun, auch von zu Hause aus:

  1. Die Unterschriftenliste ausdrucken, selbst unterschreiben und andere animieren. Wichtig: Es darf jede/r Berliner/in ab 16 Jahren unterschrieben werden. (Online unterzeichnen ist nicht möglich, man muss gut leserlich selbst unterschreiben.)
  2. Einen Hinweis auf die Volksinitiative und die Unterschriftenliste, wenn möglich mit einem persönlichen Kommentar, an andere weiterschicken.
  3. Zu unserem Treffen am Mittwoch, den 10. Januar, kommen.
  4. Sich auf unsere Verteilerliste setzen lassen, um in Zukunft besser informiert zu werden.
  5. Sich nette Menschen suchen, mit denen es Spaß macht, gemeinsam Unterschriften zu sammeln. Bei dem Wetter ist es oft besser, bei Veranstaltungen, in Kneipen et cetera zu sammeln.
  6. Die Unterschriftenliste und den demnächst fertigen Flyer auslegen, wo immer möglich. Es handelt sich um eine offiziell zugelassene Maßnahme, man kann also auch in Bibliotheken und an  anderen öffentlichen Orten auslegen.
  7. Demnächst gibt es einen kurzen Videoclip auf der Website von GiB, der kann frei weitergeleitet werden. Schaut mal nächste Woche drauf.

Beste Grüße

Dorothea Härlin

 

Hier eine Auswahl von Pressemeldungen im Nachgang zu unserer Pressekonfrenz am 3. Januar 2018:

http://www.tagesspiegel.de/berlin/schulsanierungen-in-berlin-neue-volksinitiative-gegen-schul-gmbh/20809250.html

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/bildungspolitik-neue-volksinitiative-will-schulbau-plaene-des-senats-verhindern-29427796

https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2018/01/berlin-initiative-will-geplante-schulbau-gmbh-verhindern.html

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1075121.kritik-an-stiller-privatisierung.html

https://www.jungewelt.de/artikel/324616.kein-zucker-f%C3%BCr-spekulanten.html

https://www.berliner-kurier.de/29428162

Unsere Pressemeldung und Bilder von der Pressekonferenz gestern:

https://www.gemeingut.org/volksinitiative-gegen-schulprivatisierung-in-berlin-gestartet/

 

 

2 Kommentare »

  • Gabor Antok sagt:

    Hallo GiB-Team,

    letzte Woche gab es noch einen Link zur Online-Unterzeichnung. Ist dieser noch aktiv, und ich finde ihn nur nicht?

    Danke und viele Grüße
    Gabor Antok

  • Carl Waßmuth sagt:

    Hallo,
    die Online-Unterzeichnung ist prinzipiell noch bis 31.1.18 möglich:
    https://www.gemeingut.org/jetzt-gegen-schulprivatisierung-unterschreiben/ Danach übergeben wir die Unterschriften an den Berliner Senat.

    Allerdings ist richtig, wir bewerben die Petition nicht mehr, da wir mittlerweile die Volksinitiative gestartet haben. Beides gleichzeitig anzukündigen könnte manche, die jetzt die Volksinitiative unterschreiben wollen, verwirren. Die Online-Unterzeichnung behält totzdem ihre Berechtigung: Damit werden wir möglichst zügig dem Unmut über die Privatisierungspläne Ausdruck verleihen – möglichst noch bevor der Senat weitere Fakten geschaffen hat. Die Volksinitiative benötigt demgegenüber mehr Zeit.

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