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  1. Das SEZ-Betriebskonzept sollte als Diskussionsgrundlage für die kommende Zeit dienen. Es enthält viele wichtige und interessante sportlich-kulturelle Neuerungen zum Eröffnungskonzept 1981.
    Auch das Thema Energie zeigt, dass die Zeit nicht stehen geblieben ist. Weitere Möglichkeiten der Primärenergie- Einsparung werden gelistet.
    1981 wurden noch teilweise FCKW eingesetzt, erst das Montrealer Protokoll 1987 startete den Kampf gegen Ozonloch und Treibhauseffekt. Für einen Neubeginn würden dann natürliche Kältemittel eingesetzt werden.
    Sie sind dadurch gekennzeichnet, dass nun mehrere Temperaturniveaus abgegriffen werden können. Man bezeichnet das als sogenannte „transkritische Fahrweise“. Diese Neuerung bedeutet eine weitere Energieeinsparung („so heiß wie gerade nötig“). Die verschiedenen Verbraucher, zum Beispiel Badebecken, können nun, von der Temperatur her, flexibler betrieben werden.
    Für das Einholen von konkreten Angeboten, die Energetik betreffend, ist das „Prüfprotokoll des TÜVs nach der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV)“ nötig. Denn es enthält Auflagen zur Wiederinbetriebnahme: Das bedeutet, der TÜV verbietet nicht den Weiterbetrieb z.B. der Eisbahnen, sondern er legt z.B. fest, welche Kältemittel und Kälteträger verwendet werden dürfen und welche nicht.
    Dieses Prüfprotokoll wurde erstellt, als Anfang der 200er Jahre die Kältemittel abgesaugt wurden. Es befindet sich im Besitz des Eigentümers und kann von ihm, falls verlustig, neu vom TÜV angefordert werden. Im Sinne der Transparenz wäre es förderlich, wenn es der Öffentlichkeit sofort zur Verfügung gestellt werden würde, um planerische Fragen zu klären.

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