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R2G ver­spielt mit der Schul­pri­va­ti­sie­rung die Glaub­wür­dig­keit

27 November 2018

Pres­se­mit­tei­lung der Volks­in­itia­ti­ve “Unse­re Schu­len”

Wie ges­tern bekannt wur­de, haben die Regie­rungs­frak­tio­nen am 23.11.2018 einen “dring­li­chen Antrag” zur “Ber­li­ner Schul­bau­of­fen­si­ve mit Hil­fe der HOWO­GE” beschlos­sen. Eine Ana­ly­se von Gemein­gut in Bür­ge­rIn­nen­hand zeigt: Die­ser Ent­schlie­ßungs­an­trag ver­stößt gleich gegen drei Par­tei­tags­be­schlüs­se: Die SPD hat beschlos­sen, Schu­len nur in öffent­li­cher Ver­wal­tung und mit öffent­li­cher Finan­zie­rung zu bau­en, die Grü­nen haben sich gera­de dar­auf geei­nigt, die Howo­ge nur noch als Bau­di­enst­leis­ter ein­zu­be­zie­hen. Die Lin­ken haben sich ent­schie­den, zu ver­lan­gen, dass alle Ver­trä­ge zum Schul­bau vor Unter­schrift offen­ge­legt wer­den — also nicht nur Mus­ter­ver­trä­ge und nicht nur nach der Unter­schrift.

Dazu Ger­lin­de Scher­mer, Ver­trau­ens­per­son der Volks­in­itia­ti­ve “Unse­re Schu­len”:

Wer sich so gegen sei­ne Par­tei­ba­sis stellt, muss sich nicht wun­dern, wenn die Men­schen sich frus­triert von sol­chen Par­tei­en abwen­den. Die Glaub­wür­dig­keit der Par­tei­en geht ver­lo­ren.”

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