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Stu­die: Gemein­wohl als Zukunfts­auf­ga­be

19 Juni 2017

Die Hein­rich-Böll-Stif­tung und GiB ver­öf­fent­li­chen eine neue Stu­die:

Gemein­wohl als Zukunfts­auf­ga­be — Öffent­li­che Infra­struk­tu­ren zwi­schen Daseins­vor­sor­ge und Finanz­märk­ten“.

144 Sei­ten, 7 Tabel­len, 25 far­bi­ge Abbil­dun­gen, ISBN 978–3-86928–163-6

Die Stu­die wur­de ver­fasst von Jana Mat­tert, Lau­ra Valen­tu­ke­vici­u­te und Carl Waß­muth.

Die Daseins­vor­sor­ge in Deutsch­land basiert auf Infra­struk­tu­ren, deren Erhalt und Aus­bau fort­lau­fen­de Inves­ti­tio­nen benö­ti­gen. Dabei kann es um Abwas­ser­roh­re gehen, um die Schlag­loch­sa­nie­rung auf den Stra­ßen, um Schu­len oder um den Aus­bau der Ver­sor­gungs­net­ze für erneu­er­ba­re Ener­gi­en. Doch die not­wen­di­gen Inves­ti­tio­nen wur­den in den letz­ten Jahr­zehn­ten in Deutsch­land kaum getä­tigt. Die Fol­ge: Hoch­wer­ti­ge Anla­gen ver­fal­len, neue wer­den nur zöger­lich gebaut. Woher die not­wen­di­gen Inves­ti­tio­nen kom­men sol­len – das ist umstrit­ten. Als Lösung wer­den «öffent­lich-pri­va­te Part­ner­schaf­ten» vor­ge­schla­gen, aber die­se Finanz­pro­duk­te haben gewal­ti­ge Nach­tei­le.

In der Stu­die wer­den die aktu­el­len Ent­wick­lun­gen öffent­lich-pri­va­ter Part­ner­schaf­ten beleuch­tet und in einen Zusam­men­hang mit den Dis­kus­sio­nen um die G20-Infra­struk­tur­po­li­tik gebracht. Es wer­den Ansät­ze vor­ge­stellt, die die Fra­ge beant­wor­ten sol­len: Wie kann so inves­tiert wer­den, dass Gemein­wohl­in­ter­es­sen gewahrt blei­ben?

Die Stu­die kann als PDF-Datei run­ter­ge­la­den wer­den oder kos­ten­frei bestellt wer­den bei GiB unter info [at] gemeingut.org oder auf http://boell.org/ (ab 22. Juni 2017).

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