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Ger­lin­de Scher­mer ins Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus!

29 August 2011
Wir geben an die­ser Stel­le unse­rer Mit­grün­de­rin Ger­lin­de Scher­mer das Wort. Sie kan­di­diert bei der Wahl am 18.September für das Abge­ord­ne­ten­haus in Ber­lin und das nur per Direkt­kan­di­da­tin, d. h. ohne Netz und dop­pel­ten Boden durch ihre Par­tei. Das ist in gewis­ser Wei­se cha­rak­te­ris­tisch für die über­zeug­te Kämp­fe­rin für Auf­klä­rung und gegen Pri­va­ti­sie­rung der Daseins­vor­sor­ge: Sie denkt quer! Genau wie wir bei Gemein­gut in Bür­ge­rIn­nen­hand! Des­halb brau­chen wir sol­che Leu­te auch im nächs­ten Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus!

Also alle Fried­richs­hai­ne­rIn­nen: Wählt Ger­lin­de Scher­mer!

Lie­be Bür­ge­rin­nen und Bür­ger, lie­be Freun­din­nen und Freun­de,

am 18. Sep­tem­ber 2011 wird das Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus neu gewählt. Ich tre­te als Direkt­kan­di­da­tin im Wahl­kreis 5 in Fried­richs­hain an. Es gibt kei­ne Absi­che­rung über die Lis­te. Nur wenn ich den Wahl­kreis direkt gewin­ne, kann ich ins Abge­ord­ne­ten­haus ein­zie­hen. Dazu brau­che ich Ihre Hil­fe!

Bereits von 1991 bis 1999 saß ich für die SPD im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. Seit­dem tre­te ich lei­den­schaft­lich für die Wah­rung des öffent­li­chen Eigen­tums ein, denn die öffent­li­che Daseins­vor­sor­ge ist ein wich­ti­ger Grund­pfei­ler unse­res soli­da­ri­schen Mit­ein­an­ders.

Mein Enga­ge­ment gilt zum Bei­spiel unse­rem Was­ser. Ich bin Mit­in­itia­to­rin des erfolg­rei­chen Was­ser­volks­be­geh­rens „Unser Was­ser“ und Mit­glied der Bür­ger­initia­ti­ve „Ber­li­ner Was­ser­tisch“. Dank des Ber­li­ner Was­ser­ti­sches gab es mit über 660.000 Ja-Stim­men den ers­ten erfolg­rei­chen Volks­ent­scheid in Ber­lin. Die­ser Erfolg zeigt, dass sich die Ber­li­ne­rin­nen und Ber­li­nern der dra­ma­ti­schen Fol­gen der Pri­va­ti­sie­run­gen von Gas, Strom, Was­ser und Woh­nun­gen bewusst sind: stei­gen­de Prei­se und weni­ger Ein­fluss der Poli­tik durch die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger.

Der Ber­li­ner Haus­halt konn­te ent­ge­gen aller Behaup­tung durch die­se Ver­käu­fe nicht saniert wer­den. Jetzt geht es dar­um, die öffent­li­che Hand wie­der zu stär­ken – zum Nut­zen aller Bür­ge­rin­nen und Bür­ger. Dar­an müs­sen wir gemein­sam arbei­ten! Dafür ste­he ich!

Ich bit­te Sie um Ihre Unter­stüt­zung. Ihre Mei­nung ist mir wich­tig. Ich freue mich, mit Ihnen über mei­ne Web­sei­te ins Gespräch zu kom­men.

Herz­lichst,

Ihre Ger­lin­de Scher­mer

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