Betriebskonzept SEZ 2030: Der Bedarf ist da und der Betrieb wäre wirtschaftlich

Betriebskonzept SEZ 2030
Zusammenfassung

Das Berliner Sport- und Erholungszentrum (SEZ) wurde 1981 eröffnet und bot Platz nicht nur fürs Schwimmen, Baden und Eislaufen, sondern für über 50 verschiedene Sportarten. Darüber hinaus gab es etliche Freizeit- und Dienstleistungsangebote. Mehr als 30 Millionen Gäste, darunter über die Hälfte Kinder, haben sich dort bewegt, erholt, ausgetobt.… Weiterlesen

Gemeingut statt Goldesel. Berliner S-Bahn kommunalisieren

Pressemitteilung von Bahn für Alle/EINE S-Bahn für ALLE

Berlin, 13.08.2026: Mehr als sechs Jahre dauerte die Ausschreibung zweier Teilnetze der Berliner S-Bahn, Vorlaufzeit gar nicht mitgerechnet. Gut zwanzig Terminverschiebungen später gibt es jetzt zwar Verträge, aber vor allem viel Frust für Fahrgäste, Steuerzahler und S-Bahn-Beschäftigte.

Weiterlesen

Von der Fürstenenteignung zur Volksenteignung

Vor hundert Jahren, am 20. Juni 1926, fand in ganz Deutschland ein Volksentscheid statt. Die bereits beschlagnahmten Vermögen der deutschen Fürstenhäuser sollten entschädigungslos enteignet werden. Die Ländereien sollten an Bauern und Pächter gehen, Schlösser sollten zu Krankenhäusern werden oder die Wohnungsnot lindern, das Barvermögen sollten Kriegsbeschädigte und Hinterbliebene bekommen.… Weiterlesen

GiB-Infobrief: Daseinsvorsorge ohne Profitzwang

Liebe Freundinnen und Freunde einer guten Daseinsvorsorge,

letzte Woche donnerte es durch die Medien: Der größte Teil des Sondervermögens für Infrastruktur und Klimaneutralität (SVIK) wird zweckentfremdet, und nur ein kleiner Teil fließt tatsächlich zusätzlich in die Sanierung der maroden Gemeingüter. Mit dem größten Teil stopft die Regierung hingegen Haushaltslöcher.… Weiterlesen

SEZ-Abriss: Moratorium jetzt! E-Mail an die Berliner Abgeordneten

Sehr geehrte Abgeordnete, sehr geehrter Abgeordneter,

dem Sport- und Erholungszentrum an der Landsberger Alle (SEZ) droht akut der Abriss. Ab dem 2. März sollen die Bagger loslegen. Der Abrissplan der Wohnungsbaugesellschaft Mitte (WBM) sieht vor, sofort damit zu beginnen, die Schwimmhalle in der Mitte des Gebäudes zu zerstören.

Weiterlesen

Brief an die Abgeordneten zum SEZ

Sehr geehrte Abgeordnete, sehr geehrter Abgeordneter,

parlamentarisches Engagement ist stark von fachpolitischer Arbeitsteilung geprägt. Das ist sinnvoll. Allerdings gibt es Themen, die mehrere Ausschüsse betreffen oder gesamtgesellschaftliche Bedeutung haben. Von so einem Fall möchten wir Ihnen berichten.

Bausenator Christian Gaebler möchte das Sport- und Erholungszentrum (SEZ) an der Landsberger Allee abreißen lassen, um dort Wohnungen und eine Schule bauen zu lassen.… Weiterlesen

Zeitung „Gemeingüter demokratisieren statt privatisieren!“ erschienen

Am heutigen Freitag erscheint die Zeitung „Gemeingüter demokratisieren statt privatisieren!“ als Mitdruck in der taz. In den Beiträgen von Annette Jensen, Ute Scheub, Laura Valentukeviciute und Carl Waßmuth erfahren Sie, was der Daseinsvorsorge droht und wie Gemeingüter eine Alternative zum Hamsterrad der Renditejagd werden können.… Weiterlesen

Gemeingut-Infobrief zum SEZ: SEZ-Abriss ja, Bürgerbeteiligung niemals?

Liebe Freundinnen und Freunde des SEZ,

der Senat verfolgt stur seinen Kurs zum Abriss des SEZ. Doch unser Widerstand gegen den Abriss geht weiter. Die Entscheidungsträger weisen jegliche Bürgerbeteiligung ab. Es läuft auf eine Kollision hinaus. Hier die neuesten Kapitel des Politkrimis:

• Was machbar ist
• Wer Post bekommt
• Wer gesprächsbereit ist
• Wer das Gespräch verweigert
• Was passiert, wenn Bürgerbeteiligung unterdrückt wird

Was machbar ist

Auf seine To-do-Liste hatte Bausenator Christian Gaebler vermutlich geschrieben: Machbarkeitsstudie, dass man da Häuser bauen kann, wo jetzt das SEZ steht.

Weiterlesen

Gemeingut-Infobrief zum SEZ: Das SEZ steht noch – weil wir dafür kämpfen!

Liebe Freundinnen und Freunde des SEZ,

für den Abriss des Berliner Sport- und Erholungszentrums (SEZ) an der Landsberger Allee ist keine Genehmigung nötig. Wenn Bausenator Christian Gaebler den Daumen senkt, rollen sofort die Bagger. Das kann jederzeit passieren, auch wenn die Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte (WBM), der das Grundstück übertragen wurde, noch gar keine baureifen Pläne für den Standort hat.

Weiterlesen