Bauen auf und reißen nieder. Eine Geschichte von Rückbau und Widerstand.

Oder: Wächterhäuser statt Abriss

Von Katrin Kusche, zuerst erschienen in der Zeitschrift Lunapark21 extra, Heft 20-21/2019 „Mietenexplosion vs. Daseinsvorsorge“. (Ein oder mehrere Exemplare der Zeitschrift können kostenlos per E-Mail bei GiB bestellt werden.)

Das Bauernhaus meiner Freundin ist über 200 Jahre alt. Könnten die Wände sprechen, welche Fülle an Geschichten hätten sie zu erzählen! Vielen Häusern, nicht nur DDR-Plattenbauten aus den 1970/80er Jahren, wird heute ein anderes Schicksal zuteil:

Rückbauen, wie harmlos das klingt. Der Duden schreibt dem schwachen Verb aus der Fachsprache die Bedeutung „zurückbauen; durch Baumaßnahmen in einen früheren Zustand bringen“ zu und bringt als Beispiel „eine Straße, ein Gebäude, einen begradigten Bachlauf rückbauen“1. Abriss oder abreißen klingt zupackender, endgültiger, vernichtender. Das weiß auch das genannte Rechtschreibwörterbuch und führt zu dem starken Verb „abreißen“ unter anderem aus: „(ein baufälliges oder nicht mehr gebrauchtes Bauwerk) durch Niederreißen beseitigen“. 2

Dass Neubau klimarelevant und daher gut zu überdenken und zu dosieren ist, spricht sich langsam herum, auch wenn in Deutschland in der Politik der Ruf nach Wohnungsneubau laut und ungebrochen ist. Allein die Herstellung von Zement, ein wichtiger Bestandteil von Beton, ist in Deutschland laut einer Analyse der Umweltschutzorganisation WWF für zwei Prozent aller Kohlendioxid-Emissionen verantwortlich3. Was aber mag uns erst der Wohnungsabriss kosten? Der kam den Steuerzahlenden in den letzten Jahren teuer zu stehen – von seiner Umweltbilanz ist dabei noch gar nicht die Rede.

Das Bund-Länder-Programm „Stadtumbau Ost“ hatte sich seit dem Programmbeginn im Jahr 2002 „die nachhaltige Entwicklung von Kommunen in den neuen Ländern und im Ostteil Berlins“ auf die Fahnen geschrieben, ab 2009 in modifizierter Form. Im Mittelpunkt stand zunächst „die Stabilisierung städtischer Strukturen durch den Abriss leerstehender, dauerhaft nicht mehr nachgefragter Wohnungen sowie die gezielte Aufwertung von Innenstädten und erhaltenswerten Stadtquartieren“. 4 Später rückte vor allem der Erwerb von Altbauten durch Städte stärker in den Fokus, aber auch der Abriss beziehungsweise der sogenannte Rückbau blieb ein relevanter Bereich. Das Bundesministerium für Umwelt (!), Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit berichtete noch 2017 stolz: „Mit der Einführung des Programms Stadtumbau Ost 2002 wurden erstmals in der Geschichte der Städtebauförderung neben Fördermitteln für die Aufwertung von Stadtquartieren auch explizit Mittel für den Rückbau von dauerhaft nicht benötigten Wohnungen bereitgestellt.“5

Doch wer weiß, wann eine Wohnung „dauerhaft nicht mehr benötigt“ wird und abgerissen werden kann? Dem Kabarettisten Karl Valentin wird der Satz zugeschrieben: Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen. Die Expertenkommission „Wohnungswirtschaftlicher Strukturwandel in den neuen Ländern“ (auch: „Lehmann-Grube-Kommission“) hatte von Valentin vermutlich nicht viel gehört, schaute in die Zukunft, wagte ein Prognose und empfahl den Abriss von 350.000 Wohnungen in den neuen Bundesländern und in Berlin. Die Empfehlungen wurden zum wohnungsbaupolitischen Förderprogramm. Auf diese Weise und mit diesen Hilfen wurden in den Jahren 2001 bis Ende 2015 in den neuen Ländern und Berlin (Ost) rund 342.000 Wohnungen abgerissen, davon circa 93 Prozent im Rahmen des genannten Programms. Dabei ging es längst nicht nur um Plattenbauten. Und die Steuermittel flossen üppig: Allein zwischen 2002 und 2011 unterstützte der Bund „die Stadtumbaukommunen mit insgesamt rund 540,1 Millionen Euro Bundesfinanzhilfen aus dem Programmbereich Rückbau“. Hinzu kamen Mittel aus den Ländern und Kommunen.

Nun mag man ja grundsätzlich bereits – zu Recht – den Abriss von Wohnungen für einigermaßen bedenklich bis verrückt und gar umweltschädlich halten. Im vorliegenden Fall muss man gleichzeitig wissen: Allein in den 1990er Jahren wurden in Ostdeutschland und dem Ostteil Berlins mehr als 693.000 Wohnungen neu gebaut und weitere 83.000 durch Sanierungen und Ausbauten an bestehenden Gebäuden dem Markt neu zugeführt.6

Es liegt also erst zwei Jahre zurück, dass in Bundesbroschüren vom gelungenen Rückbau schwadroniert wurde. In Teilen dauern Rückbauprogramme sogar noch an. Aber eines ist anders: Heute, im Jahr 2019, gehen in Leipzig, Erfurt, Berlin und anderen Städten im Osten Deutschlands die Menschen gegen Verdrängung und steigende Mieten auf die Straße. Dabei sind viele ostdeutsche Städte von Berliner Verhältnissen oder gar Mietpreisen wie in Köln, München oder Hamburg noch weit entfernt. Doch die Sorgen in den Regionen wachsen.

Die Humangeografin Elisa Gerbsch hielt auf der Konferenz „(L)OST IN TRANSFORMATION“ Anfang Oktober 2019 einen Vortrag über „Die Wohnungsfrage(n) in Ostdeutschland zwischen sozialer Ungleichheit und politischem Autoritarismus“. Der Vortrag veranschaulichte, wie der ausbeuterische Umgang mit dem ehemaligen Wohnungsbestand der DDR die Rückkehr der Wohnungsfrage in die ostdeutschen Städte zu verantworten hat – im Verbund mit einem gegenwärtigen Abbau des Wohlfahrtsstaates mitsamt seiner sozialen Absicherungen.

Die soziale Ungleichheit erfährt für einen Großteil der Menschen in ostdeutschen Städten und vor allem in innerstädtischen Altbauquartieren auch eine wohnräumliche Dimension. Übrigens: Für das Jahr 1989 verzeichnete das Statistische Jahrbuch der DDR einen Wohnungsbestand von 7.002.539 Einheiten. Davon entfielen 42 Prozent auf volkseigenen Wohnraum, 17 Prozent auf genossenschaftliche Wohnungen und 41 Prozent auf privaten Besitz. Der private Wohnungsbestand umfasste vor allem Ein- und Zweifamilienhäuser im ländlichen Raum sowie Wohngebäude, die vor 1939 errichtet wurden.7

Zurück zum Rückbau – ein Beispiel: In Sachsen wurden bis 2011 im Rahmen des Förderprogramms Stadtumbau Ost und weiterer Programme 102.655 Wohnungen abgerissen.8 Allein in der Stadt Leipzig waren es – mit Stand vom September 2016 – rund 12.900 Wohneinheiten, mehrheitlich im Plattenbaubestand. Im Zeitraum von 2003 bis 2015 flossen in die Leipziger Fördergebiete des Stadtumbaus Ost 122 Millionen Euro Fördermittel: 61,9 Prozent der Mittel kamen dem Programmteil Aufwertung zugute, 38,1 Prozent dem Rückbau.9 Dabei hatte Leipzig in Teilen noch Glück. Fachkompetente Bürgerinnen und Bürger erkannten den städtebaulichen Wert der innerstädtischen Gründerzeithäuser, setzten sich für die bedrohte Substanz ein und entwickelten Zwischennutzungsideen wie die sogenannten Wächterhäuser. Hinter dieser Idee steht HausHalten e. V., dessen Gründerinnen und Gründer beziehungsweise Mitglieder Impulse für den innerstädtischen Stadtumbau setzen. Schließlich lebt die Stadt Leipzig nicht zuletzt vom Charme ihrer gründerzeitlichen Bebauung.

Seit 1990 wurden rund 80 Prozent des Altbaubestandes Leipzigs saniert. Das baukulturelle Erbe ist ein Markenzeichen der Stadt. Im selben Zeitraum verlor Leipzig jedoch rund 100.000 Einwohner. Zählte die Staatliche Zentralverwaltung für Statistik per 31. Dezember 1989 noch 530.010 Menschen, so waren es Ende 1998 nur noch 437.101.10 Abgesehen von einem erheblichen Zuwachs von rund 13 Prozent durch Eingemeindungen in den Jahren 1999/2000 stabilisierte sich die Wohnbevölkerung erst ab dem Jahr 2002 (494.795 Einwohner per 31. Dezember 2002).11 Aktuell weist das Statistische Landesamt des Freistaats Sachsen für Leipzig eine Bevölkerungszahl von 587.857 aus. Eine nicht untypische Entwicklung für ostdeutsche Großstädte.

Anfang der 2000er Jahre standen in Leipzig rund 35.000 Wohnungen leer.12 Vor allem Standorte an Hauptverkehrsstraßen waren von Leerstand betroffen. Angesichts des rapiden Verfalls vieler der damals noch rund 2.000 unsanierten gründerzeitlichen Gebäude in Leipzig und der geringen Nachfrage nach Wohnungen mit Lagemängeln war eine neue Strategie für den Umgang mit ungenutzter Bausubstanz notwendig, um auch diesen städtebaulich wichtigen Teil des baukulturellen Erbes von Leipzig weitgehend erhalten zu können. Dieses Problem identifizierte der Stadt- und Regionalplaner Fritjof Mothes und gründete mit anderen Protagonisten Ende 2004 in Leipzig den erwähnten Verein HausHalten e. V.

Der Verein setzte sich das Ziel, städtebaulich bedeutsame, aber gefährdete Altbauten zu sichern. Aufgrund des damaligen Wohnungsüberhangs bestand in bestimmten Lagen Leipzigs kaum eine Aussicht auf eine klassische Sanierung und Wiedernutzung. Durch die Sicherung einzelner Gebäude sollten Blockstrukturen in ihrer Geschlossenheit bestehen bleiben und für die lokale Identifikation bedeutsame Bauten gesichert werden. Der Verein entwickelte eine Aktivitätenkette: „EigentümerInnen beraten – Nutzungen akquirieren – Stadtteile beleben – Beschäftigung fördern – und schlussendlich: Konzept kopieren“. HausHalten e. V. wollte den Eigentümerinnen und Eigentümern in schwierigen Zeiten neue Erhaltungsoptionen für ihre bedrohten Häuser eröffnen. Ziel war die Wahrung eines akzeptablen Bauzustandes, der in Abhängigkeit der weiteren Marktentwicklung gegebenenfalls eine wirtschaftliche und dauerhafte Verwertung der Objekte mittelfristig zuließ. Dazu vermittelte der Verein den Eigentümern einerseits Nutzer, andererseits half er bei der Beantragung von Fördergeldern für die Sicherung des Gebäudes.

Selbst in der Phase größerer Überkapazitäten gab es immer ein großes Interesse an unkonventionell nutzbaren Räumlichkeiten jenseits des üblichen Mietmarktes, zum Beispiel zur Ausübung freiberuflicher Tätigkeiten außerhalb der Wohnung. Hierfür nahmen die Nutzer Abstriche an der Qualität und Ausstattung in Kauf. Vor allem kreativen Raumsuchenden eröffneten sich so neue Möglichkeiten. Ziel war die Wahrung eines akzeptablen Bauzustandes, wobei die Eigentümer für eine intakte Außenhülle des Hauses und die Funktion der Medien (Wasser, Strom et cetera) verantwortlich bleiben. Die Nutzerinnen und Nutzer wachen befristet über die Häuser (daher: „Wächterhäuser“) und versetzen mit fachlicher Unterstützung durch Mitglieder von HausHalten e.V. die von Abbruch gefährdeten Häuser durch Eigenleistungen in einen nutzbaren Zustand. Gleichzeitig nehmen sie dabei die vermeintlichen Standortnachteile sowie Kohleheizung oder Etagen-WC in Kauf. Der Lohn dafür ist viel nutzbare Fläche für wenig Geld.

Das Projekt strahlte und strahlt auch auf andere Städte wie Chemnitz oder Görlitz aus. Inzwischen hat der Verein seine Arbeit an den sich verändernden Wohnungsmarkt angepasst. Läden rücken stärker in den Fokus, aber auch Ausbauhäuser, zum Teil in anderen Städten. Diese Häuser werden von den Mietern, die im Gegensatz zu den Wächterhäusern einen dauerhaften Mietvertrag erhalten, unter Anleitung selbst ausgebaut.

Immer gehören die Konzeptbestandteile „Stadtteile beleben“ und „Beschäftigung fördern“ zu den Arbeitszielen. Vereine und Künstler nutzen zum Beispiel leerstehende Ladenlokale und erhöhen so das soziale und kulturelle Angebot im Quartier. Revitalisierte Häuser strahlen positiv auf ihr Umfeld aus und verdeutlichen die vorhandenen Potentiale einer vermeintlichen Problemlage. Zur Sicherung der Häuser setzt der Verein nicht zuletzt auf das Wissen und die Qualifizierung der lokalen Bevölkerung und der aus dem Quartier stammenden Handwerksbetriebe. Langzeitarbeitslose Jugendliche wurden im Rahmen geförderter Qualifizierungsmaßnahmen fachlich angeleitet, um kleinere Arbeiten in den Wächterhäusern auszuführen. HausHalten e. V. berät außerdem beim Thema bauliche Eigenleistungen.

Im Vordergrund der Arbeit von HausHalten e.V. steht der Erhalt verfallener städtebaulicher Perlen. Knapp zehn Jahre nach der Gründung baute der Verein sein Konzept aus und führte von 2013 bis 2015 das Projekt „Ostwärts! Bündnis für eine innovative sozialverträgliche Immobilienentwicklung im Leipziger Osten“ durch. Der Leipziger Osten war zu dem Zeitpunkt in einigen Quartieren noch immer von hohem Wohnungsleerstand betroffen, nicht vom Druck des Wohnungsmarktes. In dem Projekt untersuchten und entwickelten die Akteure Lösungsansätze, um leerstehende und zum Teil vom Verfall bedrohte Immobilien durch besondere Trägerstrukturen wie Stiftungen oder Genossenschaften zu erwerben, zu sichern und für sozial-integrative Hausprojekte zu öffnen beziehungsweise die Häuser an diese weiterzugeben. Neue Bewohnergruppen, Eigentümer und sozial-integrative Hausprojekte sollten unterstützt werden, um Nachbarschaften zu stärken, soziale oder wirtschaftliche Projekte zu aktivieren und eine Vielfalt neben- und miteinander existierender Lebensentwürfe zu etablieren. Einen Schwerpunkt bildete dabei die Sensibilisierung von Stiftungen und Unternehmen für die Bedeutung von Hausprojekten in der nachhaltigen Quartiersentwicklung.

Angesichts der östlichen Wohnungsmarktlandschaft stellt sich die Frage, ob das Konzept der Wächterhäuser nicht auch denkbar und sinnvoll für zahlreiche andere Städte gewesen wäre beziehungsweise weiterhin bleibt, zumindest – aber nicht nur – im Fall von Großstädten – und auch für Plattenbauten. Ist es ökologisch und wohnungspolitisch generell noch vertretbar, Wohnungen abzureißen?

Selbst in Ostberlin wurden 4.446 Wohnungen im Rahmen des Stadtumbaus Ost abgerissen. Aufgrund einer geringen Leerstandsquote (fünf Prozent im Jahr 2003) setzten die Stadtbezirke die Programmmittel zwischen 2002 und 2006 dann zum Abriss nicht mehr benötigt geglaubter sozialer Infrastrukturen ein (Schulen, Kitas et cetera). Heute, wenige Jahre später, ist der Druck auf den Mietkessel in Berlin unerträglich, ebenso auf die öffentlichen Schulen. So hat das Land Berlin ein Schulbau- und -sanierungsprogramm für 5,5 Milliarden Euro aufgelegt. Kitaplätze sind Bückware. Karl Valentin lässt grüßen! Auch in Leipzig geht die Entwicklung in diese Richtung. Müssen Stadt- und Raumplaner jenseits demografischer Prognosen und angesichts ökologischer Aspekte nicht neu denken? Wo liegen die Auswege? Es kann nicht allein die Aufgabe von Vereinen wie HausHalten e.V. sein, fatalen städtebaulichen Entwicklungen entgegenzuwirken. Fragen über Fragen eröffnen sich:

Hätte man die Rückbaufördermittel nicht besser zur Schaffung von Arbeitsplätzen in Regionen, die bisher noch von der Abwanderung betroffen sind, eingesetzt? Oder zur besseren öffentlichen Verkehrsanbindung dieser Regionen? Müssen Zwischen- oder Zweitnutzungen von Gebäuden künftig nicht generell mitgedacht werden, neue Schulbauten zum Beispiel nicht besser flexible Modular- oder umsetzbare fliegende Temporärbauten sein? Würde die Wiedereinführung der Gemeinnützigkeit im Wohnungsbaubereich oder anderer gemeinwohlbasierter Eigentumsverhältnisse für die Steuerzahlenden teure Ketten von Bau – Abriss – Neubau oder Bau – Verkauf – Rückkauf verhindern? „HausHalten“ hat auch etwas mit Haushalten und haushälterischem Handeln zu tun.

Katrin Kusche arbeitet als freiberufliche Journalistin und Redakteurin unter anderem für die kultur- und wirtschaftspolitische Zweiwochenschrift „Ossietzky“.

Anmerkungen:
Für die zur Verfügung gestellte Abbildung danken wir Joachim Römer: www.unterblicken.de.

1 Duden online, https://www.duden.de/rechtschreibung/rueckbauen, zuletzt abgerufen am 13.11.2019

2 Duden online, https://www.duden.de/rechtschreibung/abreiszen; zuletzt abgerufen am 13.11.2019

3 https://www.n-tv.de/wirtschaft/Bauen-schadet-Klima-wie-Autos-und-Fleisch-article21280049.html; zuletzt abgerufen am 13.11.2019

4 https://www.leipzig.de/bauen-und-wohnen/stadterneuerung-in-leipzig/foerderprogramme/Programm-stadtumbau-ost/#c6281; zuletzt abgerufen am 29.10.2019

5 Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (Hg.): Umgang mit Leerstand. Lokale Experten berichten aus der Praxis im Stadtumbau, Berlin 2017, S. 4

6 Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung: Bund-Länder-Bericht zum Programm Stadtumbau Ost. Bericht der Bundesregierung an den Deutschen Bundestag, erstmals erschienen als Bundesdrucksache 1/710942, 2012, S. 11; https://d-nb.info/1031437924/34; zuletzt abgerufen am 29.10.2019

7 https://deutsche-einheit-1990.de/ministerien/ministerium-fuer-bauwesen-staedtebau-und-wohnungswirtschaft/die-reformierung-der-wohnungswirtschaft/; zuletzt abgerufen am 13.11.2019

8 Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung: Bund-Länder-Bericht zum Programm Stadtumbau Ost. Bericht der Bundesregierung an den Deutschen Bundestag, erstmals erschienen als Bundesdrucksache 1/710942, 2012, S. 25; https://d-nb.info/1031437924/34; zuletzt abgerufen am 29.10.2019

9 https://www.leipzig.de/bauen-und-wohnen/stadterneuerung-in-leipzig/foerderprogramme/programm-stadtumbau-ost/#c6281; zuletzt abgerufen am 29.10.2019

10 Quelle: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen

11 Ebenda

12 http://www.haushalten.org; zuletzt geprüft am 13.11.2019

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