Zeitung „Ihr rüstet uns kaputt! Soziale Gerechtigkeit braucht Frieden“

Neue Zeitung zum Zusammenhang zwischen Aufrüstung und Sozialabbau, erstellt von der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstverweigerInnen (DFG-VK) , der Informationsstelle Militarisierung (IMI), den NaturFreunden Deutschlands und Gemeingut in BürgerInnenhand (GiB) anlässlich der Sozialproteste am 26. September 2026. Mit kritischen Beiträgen und Analysen zu Rüstungsausgaben, wachsenden Schulden und wie die aktuelle Politik soziale Sicherheit, den Frieden und die Demokratie gefährdet.

Beschreibung

Die Sonderzeitung „Ihr rüstet uns kaputt! Soziale Gerechtigkeit braucht Frieden“ wurde gemeinsam von der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstverweigerInnen (DFG-VK) , der Informationsstelle Militarisierung (IMI), den NaturFreunden Deutschlands und Gemeingut in BürgerInnenhand (GiB) anlässlich der Sozialproteste am 26. September 2026 herausgegeben.

In den kommenden Jahren sollen Steuergelder in der Größenordnung der Hälfte des Bundeshaushalts ins Militär fließen, während gleichzeitig drastische Sozialkürzungen geplant sind. Diese Entwicklung droht unsere Gesellschaft weiter zu spalten. Jeder Euro für soziale Absicherung, Daseinsvorsorge oder Klimaschutz hilft uns, die Welt friedlicher zu machen. Wir benötigen mehr Miteinander, um die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen.

Folgende Beiträge finden Sie in dieser Ausgabe:

  • Titelbeitrag von Carl Waßmuth von Gemeingut in BürgerInnenhand
  • Frieden: Meisterwerk der Vernunft – ein Beitrag von Uwe Hiksch, Regina Schmidt-Kühner, Michael Müller, Rita Trautmann, Yannick Kiesel, Naturfreunde Deutschlands
  • Zivile Nichtzusammenarbeit – ein Interview mit Yannick Kiesel, Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFH-VK)
  • Unterirdisch: Kriegstüchtige Krankenhäuser – ein Beitrag von Susanne Quast, Bündnis für ein gemeinwohlorientiertes Gesundheitswesen
  • Aufrüstung konkret: Wohin fließt das viele Geld? – ein Beitrag von Tobias Pflüger, Informationsstelle Militarisierung (IMI)
  • Wir müssen zum Sand im Getriebe der Kriegsmaschinerie werden – ein Interview mit Ulrike Eifler, Buchautorin, Friedensaktivistin und Gewerkschafterin

Zeitungen können kostenfrei, auch in größerer Stückzahl, bestellt werden. Selbstverständlich freuen wir uns auch über Spenden.

Die Zeitung steht auch online als PDF-Datei zur Verfügung.