Stimmenfang mit angeblichen Polikliniken ist ein billiges Wahlmanöver

Die östlichen CDU-Verbände haben angekündigt, die Polikliniken im Osten Deutschlands wiederbeleben zu wollen. Das Dresdener Bündnis für Pflege und das Bündnis Klinikrettung kritisieren die Aussagen in einer Pressemitteilung: CDU ist für Klinikschließungen und kaschiert jetzt die Krankenhauszerstörung mit dem positiven Image der Polikliniken.

Neue Zeitung „Lasst uns das SEZ retten“

Druckfrisch zum neuen Jahr ist unsere neue Zeitung „Lasst uns das SEZ retten“ erscheinen. Die vierseitige Zeitung enthält legt ausführlich die Gründe dar, die gegen den drohenden Abriss des Berliner Sport- und Erholungszentrums dar. Ein historischer Wegweiser und Lageplan vermitteln einen Eindruck über die vielfältigen Nutzungen des Sport- und Freizeitparadieses. …

Brief an den Bundespräsidenten: KHVVG ist verfassungswidrig!

Das Bündnis Klinikrettung sieht in der Beschlussfassung zum Krankenhausgesetz KHVVG ein verfassungswidriges Verfahren. Im Brief an den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier schildert das Bündnis seine Bedenken und fordert ihn dazu auf, das Gesetzt nach verfassungskonformität zu prüfen und gegebenenfalls nicht zu unterzeichnen.

Mitmachen: Wir übergeben Ihre Kritik an der Krankenhausreform an den Bundesrat!

Am 22. November berät der Bundesrat über die Krankenhausreform. Das Bündnis Klinikrettung und viele weitere gesundheitspolitische Initiativen organisieren eine Protestkundgeburg in Berlin und rufen die bundesweit Aktiven und Initiativen dazu auf, Briefe zu schreiben und darin Kritik an der Reform zu äußern. Die Briefe werden gesammelt der Bundesratspräsidentin überreicht.

So steht in der Zeitung, warum das SEZ nicht abgerissen werden darf

Die Ära der Besetzung des Gemeinguts SEZ durch einen Privatmann ist zu Ende: Das Land Berlin, vertreten durch die landeseigene Immobiliengesellschaft BIM GmbH, hat sich am 1. Oktober Zugang zum Berliner Sport- und Erholungszentrum (SEZ) verschafft. Doch Bausenator Christian Gaebler will das SEZ weghaben. Wir planen eine Zeitungsbeilage