Gemeingut-Aktionsbrief: SEZ-Rettung: Bewegt sich was?

Die Anhörung zum SEZ ist vorbei. Ob das SEZ eine echte Chance bekommt, ist nach wie vor ungewiss. Schreiben Sie bitte weiterhin an Abgeordnete, oder rufen Sie an: Die Fraktionen sollten jetzt ein Abriss-Moratorium beschließen, das eine Bürgerbeteiligung ermöglicht und gleichzeitig verhindert, dass das Gebäude weiteren Schaden nimmt. Alle Infos finden Sie im neuen Gemeingut-Aktionsbrief. Danke, dass Sie mitmachen!

Abriss-Stopp des SEZ belebt Debatte neu – CDU und SPD müssen sich bewegen

Aus Anlass der Anhörung zum Berliner Sport- und Erholungszentrum (SEZ) in den Ausschüssen für Stadtentwicklung sowie für Sport des Berliner Abgeordnetenhauses fand vor Ort eine Kundgebung statt. Gemeingut in BürgerInnenhand hatte dazu aufgerufen, 150 Menschen kamen und forderten vehement den Erhalt des SEZ. Gemeingut gab eine Pressemitteilung zur Anhörung heraus.

Gemeingut-Aktionsbrief: SEZ retten! Wir dürfen nicht nachlassen

Viel ist passiert in Sachen SEZ! Wir haben gemeinsam mit den NaturFreunden Berlin einem ersten, wichtigen Erfolg errungen. Leider können wir damit noch keine Entwarnung geben. Rufen Sie SPD-Abgeordnete an oder schreiben Sie Ihnen eine Mail. Kommen Sie Montag früh zu unserer Demo vor dem Abgeordnentenhaus. Alle Infos finden Sie im neuen Gemeingut-Aktionsbrief. Ihr Engagement zählt!

Gemeingut-Aktionsbrief: SEZ retten – Moratorium jetzt!

Die Schicksalstage für das SEZ sind angebrochen. Beteiligen Sie sich an der Rettung des SEZ, schreiben Sie E-Mails an Berliner Abgeordnete, rufen Sie an, stellen Sie Fragen, fordern Sie ein Moratorium bis zur Wahl. Adressen und Informationen finden Sie im neuen Gemeingut-Aktionsbrief. Das SEZ braucht Sie!

SEZ-Abriss: Moratorium jetzt! E-Mail an die Berliner Abgeordneten

Liebe Abgeordnete, mit Ihrem Einsatz für ein Moratorium könnten Sie helfen, einen der virulentesten stadtpolitischen Konflikte dieser Tage zu befrieden. Sie könnten ihre Partei davor bewahren, mit dem Sofortvollzug des Abrisses einen Schritt zu machen, der unumkehrbar ist. Jetzt Bürgerbeteiligung zu ermöglichen ist eine Chance für Sie. Hier die ganze E-Mail.

Gemeingut-Aktionsbrief: Die Bagger am SEZ stoppen – Moratorium jetzt!

Um das SEZ doch noch zu retten, sind die kommenden zwei Wochen entscheidend. Beteiligen Sie sich, schreiben Sie E-Mails an Berliner Abgeordnete, rufen Sie an, stellen Sie Fragen, fordern Sie ein Moratorium bis zu Wahl! Adressen und Anregungen für Ihre Argumentation finden Sie im neuen Gemeingut-Aktionsbrief. Werden Sie noch heute aktiv. Danke!

Gemeingut-Aktionsbrief: Die Abrissbirne stoppen

Die Auseinandersetzung um das Berliner Sport- und Erholungszentrum (SEZ), einen europaweit einzigartigen sozialen Multifunktionsbau, spitzt sich zu. Bausenator Christian Gaebler möchte am 2. März Abrissfakten schaffen. Werden Sie für die Rettung des SEZ noch heute aktiv und schreiben Sie an Berliner Abgeordnete. Adressen und inhaltliche Ansatzpunkte finden Sie im neuen Gemeingut-Aktionsbrief.

Gemeingut-Aktionsbrief: Noch heute zur SEZ-Anhörung anmelden

Am 2. März soll im Berliner Abgeordnetenhaus eine Anhörung zum SEZ stattfinden, und am selben Tag möchte die Wohnungsbaugesellschaft Mitte (WBM) den Groß-Abriss starten. Bausenator Christian Gaebler möchte offenbar vor der Wahl Fakten schaffen. Lesen Sie in unserem Aktionsbrief, was Sie noch heute tun können, um gegen den Abriss des SEZ aktiv zu werden.

Infobrief: Jahresendspurt für Gemeingüter

Manchmal müssen Punsch und Plätzchen in den Hintergrund rücken. Kurz vor den Feiertagen haben wir noch drei wichtige Termine zum Schutz der Gemeingüter bestritten. Dabei ging es einerseits um unseren Kampf für das Berliner Sport- und Erholungszentrum (SEZ), andererseits um den Erhalt der flächendeckenden Versorgung mit Krankenhäusern. Was war los?

Das SEZ ist ein Denkmal – Klage wird eingereicht

Die NaturFreunde Berlin und Gemeingut in BürgerInnenhand kündigten heute an, den Denkmalstatus des Berliner Sport- und Erholungszentrum (SEZ) vor Gericht durchzusetzen. Die Zulässigkeit einer derartigen Klage belegt ein juristisches Positionspapier von Rechtsanwalt Benno Reinhardt.